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4 (1879) Quellen zur Geschichte der Grafen von Fürstenberg 1480-1509
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1502.

gang Grafen zu Fürstennberg, seinem Rathe, die Zurückgabe des Schadlosbriefes anseineraitcamer" zu Ynsprugk, welchen er weiland dessen Bruder Hainrich ausge-stellt, als dieser mit seinem lieben, getreuen Hannsen von Kunigsegk, seinem Rathund Vogt zu Veitkirch, sich für ihn um 4000 fi. rh. bei Virich von Habsperg unddessen Bruder verbürgte, da diese Verschreibung seinerraitcamer zu Ynsprugk vber-antwurt" ist.

Geben zu Ynsprugk am zwaintzigisten tag des monnets Afugujsti 1501.

Das aufgedrückt gewesene Siegel des Königs fehlt.Pap. Or. Donaueschingen. B.

1502, Jan. 25.

325. Wolfgang Graf zu Fürstenberg etc., oberster Hauptmann und Landvogt in Elsaß

sagt dem ehrsamen Cunradt Schutz, Hof- und Landschreiber in Elsas, zu,als dann(derselbe) mit seinem bruder, graue Heinrich seligen, als derselb in kriegsvbung widerdie Schweitzer inn veldleger zu Altkirch zu roß vnd fus gelegen vnd zu vnderhaltungdesselben Kriegsfolcks von den stenden diser landen ain suma gelts anlehens weis dar-geben, wie dann solichs durch den landschreiber in ainem register zu Inspruck inge-legt , weliches dann gen Ensisheim komen, besichtigt vnd recht erfunden ist, dweilnun die königliche Majestät demnach Georg Gossenbrot selig der prelatten vnd geist-lichen anlehen zu bezalen angenomen vnd deshalben obligirt haben, vnd als der land-schreiber ainem jden seins anlehens bekantnus gebenn", bei königlicher Majestät daransein zu wollen,darmit sie vsgericht vnd bezalt, vnd er deshalb vor costen vnd scha-den behüet werde."

Geben vff zinstag nach Vincentii anno secundo.

Das Original siegelte der Aussteller.Pap. Cop. des 16. Jahrhdts. Donaueschingen. B.

1502, Febr. 13.

Innsbruck.

326. Graf Wolfgang von Fürstenberg stellt bei Übernahme der Hauptmannschaft und Land-

vogtei über die vorderen Lande einen Revers aus.

Wir Wolfgang graf zu Furstenberg vnd lanndtgraue in Bar bekennen für vnsvnd vnser erben offennlich mit disem brief vnd thun khundt allermenigklich, als der

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