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4 (1879) Quellen zur Geschichte der Grafen von Fürstenberg 1480-1509
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1 3\, zu Husen 2 ^ und zu Haslach 1 ^ geben, also vom Zentner zusammen 4 ^;höher sollen sie aus besondern Gnaden mit Zöllen nicht beschwert werden, mögen sie„vber die ecken vß oder für die zoll das tal herab" fahren. Jeder der Berechtigtendarf seinen Theil an dieser Lehenschaft jederzeit mit seinen Lehengütern verkaufen,will aber einer seinen Theil „sunst" veräußern, so muß er seinen Mitgemeindern,seinen Gesellen, die sonst Theil da haben, den Vorkauf lassen und darf denselben nieeinem Fremden zu kaufen geben. Sie haben gelobt, seinen Nutzen zu fördern, Schadenzu warnen und was sie in den Wäldern Unrechtes finden, ihm das vorzubringen unddie Missethäter auszuantworten; soferne ihm „etwas mercklichs darvß gienge", willer das in Gnaden gegen sie am Zins erkennen.Geben vff zinstag vor Inuocauit 1494.

Das Siegel des Ausstellers fehlt.Perg. Or. Donauesckingen. B.

1494, März 17.

Innsbruck.

175. Henricus (de) Fürstemberg comes ist Zeuge in dem Lehensbriefe König Maxi-

milians für Marie, „tutrix, curatrix et gubernatix" des Fürstenthumes Montferrat.Datum in oppido nostro in Inspruck die 17. mensis Martii anno 1494.

Lünig, Codex Italiae diplomaticus, I, p. 1410.

1494, Sept. 4.

176. Hainrich Graf zu Furstenberg und Landgraf in Bare etc. leiht Hansen von

Rischach zu Engen „das wasser der Aythern von dem dorf Husen an der Tonow vntzgeen Nüwbrunnen der mully vnd an der von Höwdorf wasser" und einen. Hof zuPforren, den Burgklin Myner gebaut und die von Aytlingen ingehabt haben, alsrechtes Lehen von der Grafschaft Furstenberg ').

Geben am dornstag nach st. Verena tag 1494.

Das Siegel des Ausstellers verletzt.Perg. Or. Donaueschingen. B.

1) Vergl. oben, Bd. III. Nr. 220 und die Anmerkungen.

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