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1226.
1226, Febr. 24. Köln.
323. Cardinal Konrad bestattet (sexto kalend. Martii.) den Leichnam des h. Engel-
bert in der Peterskirche zu Köln.
Caesarii vita st. Engelberti, Böhmer, Fontes II, 326.
1226 (icohl zwischen Februar und März).
324. 1226. Conraduß der Cardinal stifftet das Closter zum Stein l ) bey Vrach vnder St. Benedicts
Regel, darzu ihm sein Bruoder, Graff Rudolf, grund vnd boden gesckänckht hat; dieweil aber derCardinal wider nacher Rom verraißen mießen vnd auch ihm nechstfolgenden Jahr gestorben ist, hatGraff Rudolf sein Bruoder, den angefangnen Baw vollendet vnd auff Zusprechen Conradi ein Cister-cienser Mönch vnder der Regel deß hl. Vatterß Benedicti zu Bebenhaußen worden.
Fürstenbergische Chronik des 17. Jabrhdts. im F. F. A. s ).
1) Güterstein. Vergl. unten Urk. v. 1254, Jan. 30.
2) Vergl. über diese Quelle das Vorwort.
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(1226) Apr. 4.
Freiburg i. B.
325. Cardinal Konrad bestätigt dem Kloster Allerheiligen das Patronatsrecht der
Kirche zu Nussbach und der hierzu gehörigen Kapellen in Oberkirch und Noppenau(Oppenau).
Dat. Friburc 2. non. April.
Mone, Zeitsehr. IX, 237, wo das Datum 1225 zu berichtigen ist. Orig. in Karlsruhe.
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1226, Apr. 11.
Constanz.
326- Cardinal Konrad bestätigt dem Bischöfe von Hildesheim seine Rechte an die
Kirchen zu St. Mathias und St. Thomas in Goslar.Dat. Constantie 1226, 15. kal. Mali.
Regest bei Roth v. Schreckenstein a. a. 0. 390. Original im k. Archive zu Hannover nach Mittheilung des
Herrn Archivraths Grotefend.
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