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1 (1877) Quellen zur Geschichte der Grafen von Achalm, Urach und Fürstenberg bis zum Jahre 1299
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1226.

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(1226) Febr. 11.

Köln.

319- Cardinal Konrad bestätigt den Kanonikern der Marienkirche zu Aachen eine

Schenkung des K. Heinrich (VII.) *).Dat. Colonie 3. idus Febr.

Quix, Cod. dipl. Aquens. 101.

1) Die Schenkungsurkunde König Heinrichs (Huillard-Breholles, II, 858) datirt von 1225, Okt. 12.;daher die Datirung obiger Urkunde.

Wa

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1226, Febr. 13.

Höfen bei Zülpich.

320. Derselbe bestätigt ein bereits von Kaiser Friedrich IL als patronus gebilligtes

Statut der St. Adelbertskirche, wonach sechs Pfründen ledig bleiben sollen.Dat. Hoven 1225, idus Febr.

Quix, Cod. Aquens. I, 102.

1226, Febr. 20.

Frankfurt.

321. König Heinrich (VII.) bestätigt den von Cardinal Konrad von Porto zwischen dem

Bischöfe Otto von Utrecht und dem Grafen Gerhard von Geldern abgeschlossenen Friedenund übergibt auf Bitte des Cardinais dem Bischöfe die Vogtei in Salland.Dat. apud Frankenvort 1226, 10. kal. Martii.

Heda, Hist. Ultraject. 197. Erwähnt in den Gesta episcopor. Traject. Mon. Germ. Script. XXIII, 412.

1226, Febr. 20.

Frankfurt.

322. C. a ) Portuensis et st. Ruffmae episcopus, apostolicae sedis legatus, bestätigt

dem Bischöfe Otto von Utrecht die von König Heinrich gemachte Schenkung der Vogteiin Sallandia.

Datum Franckenfoert anno 1226. 10. kal. Martii.

Matthaeus, De rebus Ultrajectinis, p. 144; Bondam, Charterboek, I, 358.a) Beide Drucke haben irrig: L.

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