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1 (1877) Quellen zur Geschichte der Grafen von Achalm, Urach und Fürstenberg bis zum Jahre 1299
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1181-1185.

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Falls die obengenannten Berthold und Gerhard zum Hause der schwäbischen Uracher gehören, wäre also wahr-scheinlich, dass sie unvermählt oder doch kinderlos gestorben sind.

1181.

|QQ i Eginonis de Urach charta anni 1181 in archivio San-Blasiano servatur cum integro sigillo,

quod repraesentat leonem salientem ore hiante et cauda elata.

Gerbert, Hist. Nigrae Silvae, I, 356. Weder die Urkunde noch dieses unseres Wissens älteste urachischeSiegel sind noch aufzufinden. Auch eine Anfrage im Kloster St. Paul in Karaten, wohin sanctblasianischeHandschriften gebracht wurden, blieb erfolglos. Wahrscheinlich ist das Document wenige Jahre, nachdem AbtGerbert seiner gedacht hatte, beim Brande des Klosters St. Blasien 1786 zu Grunde gegangen. Zu GerbertsBeschreibung des Siegels bemerken Bader, Egeno der Bärtige, Graf von Urach (Karlsruhe 1844), S. 18 undF. K. (Fürst zu Hohenlohe-Waidenburg), Zur Geschichte des Fürstenbergischen Wappens, S. 11:Die untereHälfte des Schildes übergieng der gelehrte Fürst-Abt, weil er sie vielleicht nicht zu blasoniren wusste."Vergl. aber unten, Nr. 105 zu c. 1188.

1181.

101. Comes Egeno de Uren Zeuge in der Urk., wodurch Udalrich von Welschneueu-

burg von Propst Burchard von Solothurn Lehen empfängt.

Mone, Zeitsehr. XDJ, 170.

1181, Mai 18.

Esslingen.

102. Comes Egeno de Vra Zeuge in der Urk. Kaiser Friedrichs I. für die Kirche

des hl. Grabes in Denkendorf.

Datum apud Ezzelinge anno 1181 indict. 14., 15. kal. Junii.

Wirt. U.B. II, 215.

1185.

Königstuhl.

103. Egeno comes de Urach *) Zeuge bei dem Gerichtstage Herzog Friedrichs V. von

Schwaben zu Königstuhl.

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