1226.
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1226, Apr. 24.
Stalloc?
327. Derselbe bestätigt das zwischen dem Erzbischofe S.*) von Mainz und dem Bi-
schöfe C. 2 ) von Hildesheim erfolgte Abkommen wegen des St. Mathias- und St. Thomas-stiftes in Goslar.
Dat. Stalloc. 1226, 8. kal. Maii.
Eegest bei Eoth v. Sehreckenstein a. a. 0. 390. Derselbe bemerkt: „Herr Archivrath Grotefend hattedie Güte das Original im k. Archive zu Hannover sorgfältig zu vergleichen. Durch die beiden 1 in Staüoc.ist ein Strich gezogen, zum Zeichen der erfolgten Abkürzung. Soll man an Stallikon in der Schweiz denken?oder an Stalleck zwischen Löffingen und Freiburg im Breisgau ?"
1) Sigfried.
2) Konrad.
'fron
1226, Mai.
Parma.
328. Kaiser Friedrich II. bezeugt dem Bischöfe von Hildesheim, dass sein Streit mit
dem Erzbischofe von Mainz wegen der Diöcesanjurisdiction über die Kirchen in Goslarzu seinen Gunsten entschieden worden sei und dass der päpstliche Legat C., Bischofvon Porto, diese Entscheidung bestätigt habe ').
Böhmer, Eegesta imperii, Nr. 580.
1) Dieser Bestätigung erwähnt auch das kaiserliehe Schreiben vom 26. Mai desselben Jahres an Propst,Decan und Capitel des Mathiasstiftes in Goslar. Böhmer 1. e. Nr. 583.
1226, Mai 15.
Granweil.
329. Cardinal Konrad ist anwesend und Mitsiegler bei einer Sühne zwischen dem
Grafen Friedrich von Pfirt (seinem Schwager) und Grafen Richard von Mömpelgard.Actum apud Granwil 1226 idus Maii.
Die Urkunde ist als Transsumpt enthalten in einem Schreiben des Erzbischofs Wilermus von Besanconan Papst Alexander IV. von 1258, inense Martii. Schöpflin, Alsat. diplom. I, 355. Trouillat, Mon. deBälel, 506.Bei Schöpflin 1. c. steht 0. ep. Port, et S. Euf. statt C.
1226, Juni.
Borgo San Donnino.
330. Kaiser Friedrich IL bestätigt auf Bitten des Cardinais Konrad von Porto die
Güter und Privilegien des Klosters Colomba sul Piacentino.
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