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1 (1877) Quellen zur Geschichte der Grafen von Achalm, Urach und Fürstenberg bis zum Jahre 1299
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Actum Traiecti 1225, 6. kal. Febr. ')

Bondam 1. c. I, 1, 346.

1) Um diese Zeit wird sich auch ereignet haben, was Caesarius von Heisterbach in seinen 8 librimiraculorum (Bruchstück derselben veröffentlicht von A. Kaufmann, Caesarius von Heisterbach, 2. Auflage,1862, S. 171, 172) berichtet: Ein vom Kloster des hl. Kemigius in Eeims nach der Propstei St. Servatius inMeersen bei Mastricht gesandter Mönch fand dort, als er das Messopfer darbrachte, den Wein in menschlichesBlut verwandelt und zeigte dieß den Umstehenden.Postea decretum est pradentum consilio, ut calix cumliquore sigillaretur, quod et factum est. Nuper cum dominus Conradus, Portuensis episeopus et sedis aposto-licae legatus, transiret per partes illas, praedicti fratres (vier von St. Remigius nach Meersen gesandte Mönche)illum accersentes ea, quae dicta sunt, per ordinem recitaverunt. Qui gloriae tanti miraculi congratulans prae-cepit, ut amoto sigillo in testimonium fidei christianae cunctis supervenientibus et videre volentibus liquoremostenderent per dies octo, quod et fecerunt......Nunc autem sigillatum est."

1226, Febr. 2.

317. Cardinal Konrad bezeugt, dass er in der Marienkirche zu Aachen zu Ehren der

Apostel Simon und Judas und des heil. Königs Karl einen Altar geweiht habe undverspricht den Gläubigen Ablass.Dat. 1225. 4. non. Febr.

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Regest bei Lacomblet, Urkb. II, 12, Anmerk. 4. Böhmer, Reichssachen 71. Das Original mit be-schädigtem Siegel nach Mittheilung des Herrn Dr. Harless im Archiv zu Düsseldorf; vergl. Roth v. Schrecken-stein a. a. 0. 389.

1226, Febr. 24.

Lüttich.

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318. Cardinal Konrad hält Kirchenversammlung und Gericht über den Bischof Dietrich

von Münster und seinen Bruder Engelbert, Erwählten von Osnabrück, als Mitschuldigean dem von ihrem Bruder, Grafen Friedrich von Isenburg verübten Morde des Erz-bischofs Engelbert von Köln.

Eraonis chronicon, Mon. Germ. Script. XXIII, 510, 511; Albric. monach. Trium Fontium, 1. c. 917,wo auch bemerkt ist, dass der Cardinal und sein Sublegat, Abt Konrad von Bebenhausen, damals viele Tau-sende Adeliche und Nichtadeliche für die Fahrt nach Jerusalem mit dem Kreuze bezeichneten; Reineri annales,Mon. Germ, script. XVI, 679. Vergl. auch Caesarii vita st. Engelberti, Böhmer, Fontes, II, 327.

Hm.