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1 (1877) Quellen zur Geschichte der Grafen von Achalm, Urach und Fürstenberg bis zum Jahre 1299
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VORWORT.

nur den meinem wiederholten Abdruck oder meinem Hegest zu Grunde gelegten neuesten oder an-scheinend zuvcrlüßigsten citirt. Gab ich nach einem Original oder einer Copie nur ein Regest, sohabe ich einen etiva anderwärts sich findenden vollständigen Abdruck nie unerwähnt gelassen. Ander Stelle eines gedruckten Werkes, die ich ohne weitere Bemerkung als Quelle für mein Hegestnenne, findet sich stets die ganze Urkunde; im entgegengesetzten Falle habe ich es besonders er-wähnt, dass an der citirten Stelle nur ein Hegest oder eine Notiz zu finden.

Die zuerst genannte Quelle bezeichnet stets die meiner Mittheilung zu Grunde gelegte. DieAngabe: Perg. Or-. in Karlsridie. Druck bei Mone u. s. w. bezeichnet demnach, dass meine Mitthei-lung, unabhängig von dem älteren Drucke bei Mone, auf dem Original, die Angabe: Mone, Zeitschriftu. s. w. Orig. in Karlsruhe, bezeichnet, dass sie auf dem Drucke bei Mone beruht.

Um die vielen Wiederholungen zu vermeiden, sind bei den Quellenangaben die folgendenArchive, welche das meiste urkundliche Material geboten haben, nur durch die Ortsnamen bezeichnet:

das kaiserliche Bezirksarchiv des Oberelsass in Colmar,

das fürstl. fürstenbergische Hauptarchiv in.Donaueschingen (auch als F.F.A. bezeichnet),

das Stadtarchiv in Freiburg i. B.,

das kais. kön. Stalthaltereiarchiv in Innsbruck,

das großherzogl. badische Generallandesarchiv in Karlsruhe,

das kön. baier. allgcm. Beichsarchiv in München,

das kaiserl. Bezirksarchiv des Unterelsass in Strassburg,

das kön. ivürttemberg. geh. Haus- und Staatsarchiv in Stuttgart,

das Stadtarchiv in Villingen,

das kaiserl. kön. geh. Haus-, Hof- und Staatsarchiv in Wien.

Die Archivabtheilung habe ich, wie üblich und durch mehrfache Gründe gerechtfertigt, nichtcitirt; nur bei den Urkunden des Karlsruher Archivs habe ich, soweit mir der Standort bekanntivar, geglaubt eine Ausnahme machen zu müssen.

Die Wiederholung vieles bereits bekannten Stoffes ließ sich nicht vermeiden, wenn andersder Zweck dieses Werkes eine möglichst vollständige Quellensammlung für die Geschichte des fürsten-bergischen Hauses zu bilden erreicht werden sollte. Mit dem Anfange des 13. Jahrhunderts beginnt,abgesehen von ein paar älteren Stellen aus Zivicfaltner Necrologen, die Mittheilung bisher unge-druckten Materials; ungefähr seit der Mitte desselben Jahrhunderts, seit der Begründung der fürsten-bergischen Linie des Hauses, tritt das ungedruckte Material in den Vordergrund und mit dem14. Jahrhundert wird es unsere Sammlung fast ausschließlich zu füllen beginnen.Grumi- -^ ie älteren und für die Haus- oder Landesgeschichte wichtigeren Urkunden sind ohne Rück-

"dw sieht darauf ob sie schon anderwärts gedruckt waren, stets nach ihrem vollen Wortlaute mitgetheilt.Die unbedeutenderen Stücke aber sind auch dann, wenn sie noch nirgend gedruckt waren, im Regestgegeben , iveil es sonst nicht möglich geiuesen iväre innerhalb des für das Werk ins Auge gefasstenUinfangcs zu bleiben. Indem ich jedoch daran festhielt, dass der juristische und historische Inhaltjedes bisher ungedruckten Stückes durch das Regest in erschöpfender Weise wiederzugeben sei, darfich hoffen, dass die Brauchbarkeit dieser Regesten für gelehrte Zivecke hinter der vollständig abge-druckter Urkunden nur sehr ivehig zurückstehen iverde. Wo ich ein eigentliches Regest gab, sindZeugen und Siegler vollständig aufgeführt; auch in den kürzeren Auszügen sind sämmtliche Eigen-