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1 (1877) Quellen zur Geschichte der Grafen von Achalm, Urach und Fürstenberg bis zum Jahre 1299
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VORWORT.

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Litera-tur.

Urkunden, Mittheilungen von Abschriften und Auszügen oder Uebersendung von Original ien zur"Benutzung habe ich ferner Dank auszusprechen den Herren: Bezirksarchivar Dr. Pfannenschmid inCohnar, Stadtarchivar Dr. Marmor in Constanz, Hofrath Dr. Warnkönig in Donaueschingen, Cantons-archivar Dekan Dr. Pupikofer in Frauenfeld, Archivdirector Freiherrn Dr. Both von Schreckenstein,Archivrath Dr. v. Weech und Archivrath a. D. Dr. Bader in Karlsruhe, Dekan Haid in Lauten-bach, Dekan Kaier in Löffingen, Pfarrer Dr. Glats in Neufra, Archivar Dr. Flegler in Nürnberg,Cantonsarchivar Dr. v. Gonzenbach in St. Gallen, Archivar Schnell in Sigmaringen, ArchivrathDr. Stalin und Hofrath Dr. Staudenmayer in Stuttgart, Stadtpfarrer Sautter in Trochtelfingen, Archiv-vorstand Freiherrn Dr. Löffelholz zu Colberg in Wallerstein, Professor Dr. Loserth in Wien, jetztCzernoivitz, Staatsarchivar Dr. Strickler in Zürich. Dr. Theodor v. Liebenau, nunmehr Staatsarchivar inLuzern, hatte im Jahre 1866 im Auftrage Seiner Durchlaucht des Fürsten zu Fürstenberg den größtenTJieil der scluveizerischen Archive und Bibliotheken für das fürstenbergische Urkunclenbuch durch-forscht, so dass mir in der Schiveiz nur eine geringe Nachlese zu halten erübrigte. Die von Dr.v. Liebenau rührenden wie alle anderen Mittheilungen, icelche ich nicht mit den Quellen collationirenkonnte, sind durch die Namen der Mittheilenden gekennzeichnet und hier nur soweit verändert, dassdie Schreibweise mit der in dieser Sammlung beobachteten in Uebereinstimmung gebracht wurde.

Auch in der Literatur hatten mir manche Forscher schon vorgearbeitet. Ausser den Schriften,auf die ich bei besonderen Anlässen verweise, habe ich einige hier besonders hervorzuheben, lieberdas urachische und fürstenbergische Wappen brauchte ich keine Erörterungen mehr anzustellen, dadieser Gegenstand bereits in der ausgezeichneten Monographie Seiner Durchlaucht des Fürsten F. K.zu Hohenlohe - Waidenburg Zur Geschichte des Fürstenbergischen Wappens. Als Manuscriptgedruckt. 1860. eine erschöpfende Behandlung erfahren hat, auf welche ich hier ein für allemalverweise. Die von demselben Verfasser systematisch geordnete, von Dr. Barack und Dr. Warnkönigentworfene Stammtafel des Hauses Fürstenberg seit Egino dem Bärtigen hat unsere in Folge derausgedehnteren Malerialsammlung mehrfach veränderten Aufstellungen ebenso sehr erleichtert ivie fürdie älteren Zeiten die von Stalin (Wirtemberg. Gesch. Bd. I) und Fickler (Fortsetzung (IV. Band)von Münchs Geschichte des Hauses und Landes Fürstenberg) veröffentlichten Stammtafeln der Grafenvon Achalm und Urach. In Mone's Zeitschrift für die Geschichte des Oberrheins hat Dambacher,%oie bereits erwähnt, die Urkunden der Grafen von Freiburg aus dem Karlsruher Archive veröffent-licht, von denen der größte Theil der vor das Jahr 1250 fallenden und auch einige spätrre.in diesesWerk aufzunehmen ivaren. In den meisten, doch nicht allen Fällen konnte ich hier auf die Originaleim Karlsruher Archive zurückgehen. Der Altmeister schiväbischer Geschichtsforschung, v. Stalin,hat im I. Bande seiner Wirtembergischen Geschichte über die Grafen von Achalm, im IL über dieGrafen von Urach, Freiburg und Fürstenberg gehandelt und Regesten der letzteren Häuser bis zumJahre 1268 mitgetheilt. Für die Bischöfe Wernher und Gebhard von Strassburg ivaren mir dieSammlungen des Abbe Grandidier im IL Bande seiner oeuvres historiques inedites von Nutzen.Dem berühmtesten Kirchenfürsten des Hauses, dem Cardinal Konrad von Urach, hat dann FreiherrDr. Roth von Schreckenstein im VII. Bande der Forschungen für deutsche Geschichte eine sehr gründ-liche Arbeit gewidmet.' Da es der Plan dieses Werkes mit sich brachte, dass die auswärtige Amts-thätigkeit von Gliedern des Hauses nur in kurzen Regesten berücksichtigt werde, so entsprachen dieRegesten, ivelche Freiherr Roth von Schreckenstein seiner Biographie des Cardinais beigegeben hat,

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