/o6
ANMERKUNGEN
I
62 Bruno, Vita V fratr., Mon. Germ. Hist., SS. XV., 718. — 63 „paterrationabilium heremitarum, qui cum lege vivunt", ebd. — 64 So der nochvor 1048 bei Lebzeiten Odilos von Gluny geschriebene O r d oFarfensis, Mon. Germ. Hist., SS. XI, 545. — 65Baronius, Annal.Eccles. ad a. 974. Nr. II. — 66 Nach Fortunius, Hist. Camald., L. I,c. 25, nahm Romuald die Änderung der Farbe auf Grund seines Ge-sichtes von der Himmelsleiter vor, das aber, wie schon bemerkt, niemalsstattfand, vgl. G r a n d i, Dissert. Camald., III, c. II. Wann er mit demGebrauche des weißen Gewandes begann, ist freilich nicht mehr aus-zumachen. Sicher ist nur, daß die Benediktinerregel (c. 55) die Farbedes Ordenskleides freigab, und daß, wie — wenigstens anfangs — nichtalle Romualdiner in weiße Kutten gekleidet, so nicht alle, welche weißeKutten trugen, Romualdiner waren. Vgl. AC., III, Praefat. — 67 Vgl. dieAngabe des Ordo Farfensis, Mon. Germ. Hist., SS. XI, 545. — Mitder Regel des hl. Benedikt übernahm Romuald auch „Das Institut derconversi", das keineswegs erst eine Schöpfung von ihm bzw. einegriechische Anleihe war, wie Franke, 175 ff., dartun will. Nähereshierüber AC., I., Append. 337 ff.: „Dissertatio de variis speciebus VeterumConversorum in Ord. S. Ben. et praecipue in congregatione Camaldulensi."— 68 VR., c. 24. — 69 VR., c. 34. — 70 VR., c. 30, 45. — 71 D a m i a n i,Opusc. XV, c. 16. — 72 Vgl. oben Anm. 31. — 73 VR., c. 18, 39, 41. —74 VR., c. 32. — 75 VR., c. 39, 41, 56. — 76 M a b i 11 o n, Act. SS. Ord.S. Bened., T. VIII, 248. — 77 Bruno v. Querfurt, Vila V fratr., 719;Voigt, 384 f. — 78 VR., c. 49; „ad multa loca quasi v a g u s vadit",sagt auch Bruno, 71S, von ihr; Voigt, 382. — 79 Darum wurde erauch als „vir contemplator" bezeichnet, vgl. Bruno, 719; Voigt, 384. —80 VR., c. 8, 9, 52. — 81 VR., c. 52, 64. — 82 VR., c. 52. — 83 VR., c. 9,34. — Es ist nicht richtig, daß er, wie Franke, 140, behauptet, seineJünger verpflichtet habe, täglich den ganzen Psalter zweimal zu beten;die Angabe beruht auf einem Mißverständnisse der angeführten Belege. —84 Bruno, 738; Voigt, 47, 434. — 85 VR., c. 49, 50. — D a m i a n ihält es freilich für unbegreiflich, wie die Brüder gegen einen Mann wie Ro-muald, ihren geistigen Vater, einen ausgemergelten Greis von 100 Jah-ren, einen so abscheulichen Verdacht hegen konnten. Sicher gingen sieaber nicht ohne guten Grund in so erbitterter "Weise gegen ihn vor, jaes hat ganz den Anschein, daß man Romuald später ein so hohes Alterin der Absicht beilegte, die UnWahrscheinlichkeit des ihm nachgesagtenFehltrittes recht deutlich hervortreten zu lassen. Nach AC, I, 376,Nr. XXXV, fiel der Aufenthalt in Sitria in die Jahre 1014—21; war Ro-muald 907 geboren, so war er damals über 100 Jahre alt und fleisch-lichen Versuchungen allerdings wohl nicht mehr unterworfen, was sehrder Fall war, wenn er erst 952 das Licht der Welt erblickt hatte. — Ro-manus wurde 1020 Bischof von Nocera, s. Garns, Series Episcop.,709. — 86 Vgl. AC, I, Append. 236 ff. — 87 VR., c. 35, 50, 51. — 88 VR., c.31. — 89 B r u n o, 718; Voigt, 383. — 90 VR., c. 7, 16, 17, 38, 61—63. —91 Franke, 143, behauptet, Damiani berichte von Romuald „ein Wun-der größer als das andere". In Wirklichkeit sind diese „Wunder" äußerst