Druckschrift 
2 (1792)
Entstehung
Seite
309
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2. Barthisches Vier aus Pommern, gingehedem in großen Quantitäten nach Schweden undDanucmark.

3. Breyhan (Broyhan) wird aus Malz undWaizen gebraut, hat eiuen sehr süßlichen Geschmack,und wird besonders in Sachsen häufig getrunken.

4. Breslauer gehört zu den berühmtesten Bie-ren in Schlesien.

5. Braunschweiqer Mumme ist ein unge-

wein starkes Bier, welches nicht viel Säure entbalt.Man kann es die Linie passiren lassen, ohne daß esschaal wird.

6. Eottbusser ist in der Mark Brandenburgund in Sachsen weit und breit berühmt.

7. Dgnziger wird von einigen Schriftstellernfür das beste unter allen Biergattungen erklärt. ^ ^)

8. Delfter

l'urli.Ie«, csrpz, l^apz, plclcerel ynä deer(Üsme into Iinßisnä all in ane ^ear.

Statt pickerel (kleine Hechts) lesen einige pepl.neg statt pepinz, eine Arc Aepfcl; und durch beerversieht man gehopftes Vier, um es von dem ehe<mahls ungehopften Ale zu unterscheiden. 2ll!ein jetztheißt schlechtes, schwaches Malzgelrärke deer oderl'malldeer, tadle »deer. Das stalte und dochauch gehopfte ist ale. Sehr bittres braunes Bierheißt poner, und ein mit Wermuth und Gewür-zen versetztes Bier heißt pur!: ein hochgelbes ^.leheißt gmder (Bernstein). A

86) Das starke Danziger sogenannte Doppelbier, heißtauch Ioppenbicr, und von demselben hat noch eine

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