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schendes Getränke erhält. Auf den karaibischen In-seln ist dies Getränk unter dem Nahmen Uyku be-kannt, und soll einen ungemein angenehmen Geschmackhaben, wenn es nur auf die gehörige Art bereitetwird. Auf Martinique macht man das Getränkaus Kucken von der Cassavawurzel, aus in Schei-ben geschniltnenBatatas, reifen zetschnittnen Bana-nas, zerstoßnem Zuckerrohre und grobem Syrup.Auf Barbados wird die Manjoc gekaut und das Ge-tränt Perino genannt.
Aus den Südseeins<ln bereitet maU ein Geträntaus den Wurzeln des Avasirauches, der eine ArtPfeffer ist: man kaut die Wurzel, spuckt das Gekau-te in eine Schaale, gießt Wasser darauf, zieht dieFasern der Wurzeln heraus, und trinkt das Cxtractdavon, als eine ausserordentliche Leckerey. Cookkostete es, und fand den Geschmack sehr unangenehm.Auf der letzten Reise fand er, daß dasselbe ungemeinentnerve und eine aussatzartige Kratze hervorbringe:verschiedne seiner Freunde, die vorher ein gesundesund blühendes Ansehen hatten, erkannte er kaum mehr,so sehr waren sie durch den Gebrauch dieses Geträn-kes entkräftet und entstellt worden. Auf den freund-schaftlichen Inseln ist es ein gewöhnliches Getränkeder Hofteute und bringt die gleichen schädlichen Wir-kungen hervor.
Die meisten Palmbäume sind sehr saftreich,und man pflegt sie deswegen abzuzapfen und berau-schende Gelränke aus ihnen zu bereiten, vorzüglichmacht man in die Kokospalme einen Einschnitt, unvlockt auf diese Art einen sehr augenehmen Saft heraus,
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