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Massachusetsbay, des Konnektikut u. s. f. trinkenwenigstens des Tages zweymal Thee. >— Für sichist der Thee wohl kein ganz unschädliches Gewächs:die Chinesen wissen es recht gut, und bedienen sichdaher desselben nicht eher, als bis die Blätter einJahr alt find. Die Europaer haben oft versucht demThee verschiedne einheimische Gewächse zu substituiren,als den Ehrenpreis, die Melisse u. s. w.; indessenhat keins einen so guten Fortgang gehabt als diePfesfermünze, welche man an verschiedne« Orten inDeutschland mit Nutzen zu trinken pflegt.
In der Beschreibung der dritten CookschmReise findet man die Nachricht von einem Theestrau-che, der auf Teneriffa wachsen, mit LlNlie's Beschrei-bung des ächten Theestrauchs sehr genau überein stim-men, und von den dortigen Spaniern häufig getrun-ken werden soll.
Der Scherbet ist ein Lieblingsgetrank derMorgenländer, besonders der Türken und Perser zdiese halten ihn für ihre lieblichste Erfrischung. Siebereiten ihn dergestalt, daß sie limonien- oder Zitro-nensaft mit Zucker, eingemachten Früchten, Rosinen,gekochten Aepfeln, Birnen, Quitten und Mandeln,
auch
von ihm gebrauchten Nahmsn Thee wahrscheinlichvon den Holländern. Es werden von der brittitschen Ostindischen Gesellschaft jährlich an die 14 bis15 Millionen Pfund Thee, für 2,362,000 Pf.Sterling oder 14,172,000 Thaler verkauft.
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