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2. Der Kuttelfisch (8. oLcm^///) wurdeebenfalls ehemals für sehr lecker gehalten: in denSeestädten Frankreichs wird er ungemein häufig ge-gessen : das Fleisch ist aber zähe.
Z. Der Kalmar (8. /o/Ho) hat ein weiche-res Fleisch. Besonders werden die sogenannten See«lrauben, oder die Eyerstöcke dieses Thiers, unge-mein gerühmt.
4. 8. ??«MH wird ebenfalls für sehr leckergehalten, wenn man sie mit Oehl, Pfeffer und Weingenießt.
Wenn
wtstano aber wahrscheinlich daher, haß man bistweilen die Arme der Polypen angefressen fand, wellches von den Kämpfen herrührt, worin sie bestämdig leben (H^nei^e?- »ä ^e/ia». 1. c. ^e/m/t. vgl.KM. lid. I. c. l.)
Auch die Sage war allgemein, daß der Polypeben so oft seine Farbe verändere, nls er sich aneinen fremden Körper hängt. Er nehme, hieß es,die Farbe des Körpers an. Athenäus führt fol,gende Verse an, die sich hierauf beziehen.
Und silmarck (6e amicor. multit. p. 96.)sucht diese Erscheinung dadurch zu erklären, daß erdem Polypen die Fähigkeit beylegt, die Ausflüsse(«^fe,«,) benachbarter Körper an sich zu ziehen.
Spr.