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Die Cossi der alten Römer waren eine Artlarven, die auf den Eichen gefunden, und, nach P!j-MUs, sogar mit Mehl gefüttert wurden. CäliusRhodiglNUs berichtet, daß die Einwohner von Pou-tus und Phrygien denselben Geschmack hatten. -— InTunkin, auf Madagascar und besonders in China,werden die gewöhnlichen Seidenwürmer allgemein ge-gessen: man dörrt sie auch und treibt einen ausgebrei-teten Handel damit. Sloane berichtet, daß die Ne-ger in Africa eine Larve essen, die er Cotton-tree-worm nennt: sie ist weiß, 2^ Zoll lang, einen Zolldick, mit 12 Ringen versehen, und hat einen dunkelnStreifen längst dem Rücken, sie hält sich in verfaul-ten Baumwollenbäumen auf. Die Neger essen sie inSuppen, und ziehn sie, in Rücksicht des Wohlge-schmacks , selbst dem Marke vor. Auch auf Marti-nique werden diese Larven häufig gegessen. ^ ")
64 Bienen. Die Neger in Gujana essen eineArt kleiner schwarzer Bienen. Die Mexikaner fin-den ein ausserordentliches Behagen an den Jungen ih-rer kleinen, stachellosen, dunkel gefärbten Bienen: dieJungen sollen weiß seyn und wie die Perlen aussehen:man vergleicht sie in Nucksicht des Geschmackes mitMandeln. Viele africanische Nationen ziehen die Bie-nenlarven, die sie in den Honigwaben finden, demHonig selbst vor: besonders weiß man dies von denHottentotten und Boschmännern.
7. Spin-
50) Höchst wahrscheinlich ist diese Made, die vom dur«culio pglmarum I<. welche auch durchgängig inWestindien gegessen wird. F.