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2 (1792)
Entstehung
Seite
251
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ver mit-Mebl, und backt Kuchen daraus, die unge-mein häufig gegessen werden.

Auch die Boschmänner und die Hottentotten essendie we<ssen Ameisen theils gekocht und theils roh.Sparrman fand, da er sie kostete, keinen besondernGeschmack daran, ausser daß sie auf seiner Zunge die

Empfindung von Kälte erregten. Laet, du 3mre,

Adanson und Labar fanden, daß diese Iusecten inAmerika und am Senegal ebenfalls gegessen werden.NanwN beschreibt sie unter dem Nabmen HZagUa-ßUe Cayaz.U nennt sie im allgemeinen fliegende Amei-sen. Forskal beschreibt sie unter dem Namen ^e«,.

5. Käfer. Auch diese werden in verschiednenkänder gespeiset, ungeachtet ich aus den Berichten depMeisebeschreiber nicht im Stande bin, die besondernArten anzugeben, ^achard und seine Gesellschafeaßen in Siam gebratene Käfer, die sie sehr wohl-schmeckend fanden. Hertianyez erzählt, daß einSumpfkafer in Mexico ebenfalls gegessen werde. Einanderes Insect, welches drey Hueerfinger lang war,ynd Aelmllchkeit mit einer Heuschrecke hatte, schmecktenach Hernandcz wle eine Krabbe. Vermuthlichwar dies eine nerz.

Die Larve eines Käfers (cvncvlio 5^^.?5im) die sich auf Palmbäumen aufhält, wird in eini-gen Ländern als eine außerordentliche Lcckerey ver-zehrt: sie ist zwey bis 5uey Zoll lang, und von depDicFe eines starken Fingers: sie hat das Ansehen ei-nes Stückes gelben Felles, welches in emcm feinenHäutchen eingeschlossen ist. Wenn Aelian erzählt,

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