2iF
-
»' ^^
Die Thunnfifche von Antipolis waren im altenRom sehr berühmt, obgleich man aus den Makrelenmehr machte. Martial sagt:
^ntipolitani kateor lum filia l^nm,RÜsm ü 8comdri, non tidi miN torem.
Dieser Fisch war der Diana gewidmet, und ausHochzeiten mußte davon gegessen werden, weil er dasSymbol der ehelichen Treue war. Im Mittelalterhatten die Spanier und die Italiener so große Vorstheile von dem Handel mit dem Thunnfifche, daß sieilm nicht selten auf ihren Münzen abbilden liessen.Die magern Rückenstücke wessen in Italien Laren« M^tslla und die fetten Bauchstücke Vontrelcg. ,^w5
6. Der Stöcker s8<-. 5^5/^«/) bat zwar wlW
kein so fettes und wohlschmeckendes Fleisch als die m»z
übrigen Arten dieser Gattung, wird aber in Kiel vor- l!Mm
züglich, für sehr wohlschmeckend gehalten. In Ita- ^. IülA
lien bratet man ihn, und unter dem Nahmen l'rit» ^»/jl
tura kommt er auf den Markten in Rom häufig vor. «lM,
In Engelland salzt man ihn ein, und halt ihn als, «N«!
dann für sehr lecker. Bey Neuseeland aß Forster Ml
diesen Fisch mit großem Behagen. ? >) W ^
e. Die chiim
39) Mein Sohn sagt: „baß man in Dusky^Bay„verschiedene See;Rappen (^einenge) Meer Skori„pionen (3corpaenge) Dickköpfe (Klu^i!) Bai„starb Makrelen (3-omlier l rgchuru^) und andere„ wohlschmeckende Fische mehr, die in Europa ganz„unbekannt sind, bekommen habe.,. Dies scbeintaber das n'obllcbn?eckcnd mehr auf die andere.«W Europa ganz unbekannten Fljche, einzuschränken,
keines!