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2 (1792)
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216
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ckendes Fleisch, und wird daher auch Kranken em,pfohlen. Für die letzteren bereitet man eine Suppeaus demselben, die recht gut schmecken soll. I«Deutschland halt man ihn in eignen Teichen: undaus dem Golitzersee sollen die Kaulbaarsche, nachKlein, auf die königliche Tafel nach Berlin kommen.Bey Danzig hat man Kaulbaarsche von 8 Zollen Län-ge, die für sehr delicat gehallen werden. Auf denWermdö Scheeren bekommt man ihn blos im Früh-jahr, wenn seine Laichzeit ist: man achtet ihn indessendort wenig, und nennt ihn Skttttebonden. DieserFisch hat ungewöhnlich vielen und vortrefflichen Rogen.

z. ?. /o^mo/H schmeckt eben so gut als er aus-sieht,

36. Der GtlchltNg Oä^knoz-revtzsl'lckHttt/) wird blos zum Tliran - kochen gehraucht.

d, (5. ckiHc^. Grose rühmt diesen Fisch alseinen der besten von allen Seefischen. Dbbeck ver-gleicht ihn mit der Makrele, und andre Schtiftstel-ler rühmen ebenfalls seinen vortrefflichen Gelchmack.

c. (5./H/t<,t^,> soll ebenfalls recht gut schmecken.

Z7. Die Makrele OconeLk^o»^?-)

wird fast allgemein für einen sehr leckern Fisch gehal-ten, besonders wenn man sie frisch genießt. In Ham-burg hält man die gesalznen und gedörrten Makrelenebenfalls für sehr delicat, obgleich sie etwas schwer zuverdauen sind. In Sardinien sollen sie ganz ausser,ordentlich trefflich seyn, vorzüglich, wenn man siefrisch auf dem Roste bratet. Auch aus diesem Fischebereitete» die Römer das berühmte ßizrum, wovondas beste bey Karthago gemacht wurde.

b. Der

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