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fe»t«/ »l<V^. -»« ?8t tquirrsl renn, ls Lozs«vrr.) findet sich, außer dem ganzen südlichen Euro-pa, auch in Preussen, Pohlen, dem südlichen Ruß,land und in China. Es pflegt in Eichen- und Bu-chenwäldern zu leben, und fallt gegen den Wmter ineine Erstarrung, worin es den ganzen Winter liegenbleibt. — Nach Barw und Aptcius gehörte dasFleisch dieser Thiere zu den vorzüglichsten Leckerenender alten Römer. Man mästete sie in eigens dazueingerichteten <3IirgrÜ3. Büffon sagt, dieser Ge-brauch herrsche jetzt nicht mehr, weil in der That dieseThiere nicht anders als Wasserratzen schmecken. Daindessen die Schlafratte größtentheils von wildenFrüchten, Kastanien, Eicheln und dergleichen lebt; sokönnte man schon daraus schließen, daß das Fleischnicht unschmackkaft seyn müsse: und in der That bal,ten die Italiener es für lecker. Zur Herbstzei^ wer-den diese Thiere in besondern Gruben gefangen, diemit Eicheln gefüllt und mit Moos und Stroh bedecktsind. Man falzt in Italien das Fleisch auch ein.In Kram und Steiermart werden die sogenanntenBilliche in großer Menge gefangen und gegessen. Siesind daselbst im Herbsie so fett, daß sie mehr Speckals Fleisch enthalten. Gewöhnlich bratet man sie,doch werden sie auch eingesalzen.
2. Die große Haselmaus Cxl^oxvg ^^
Vcnkr». — nv5 Htt^r/««/ i.inn. — (igra'enlquirrel renn. — 1s l^erot «vrron.) hat eintvldrig riechendes und unschmackhaftes Fleisch. Siefindet sich in allen gemäßigten Landern von Europaund thut den Gartenfrüchten sehr vielen Schaden.
3. Die
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