Druckschrift 
2 (1792)
Entstehung
Seite
135
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Das graue Eichhorn Oc. ««e?e«/) in Vn>

ginien und Pensylvamen ist ungemein schmackhaft: eswird auf die vornehmsten Tische gebracht. Sonstfindet man in Karolina, nach Lawson, zwey, nachBrickell aber, vier schmackhafte Arten dieses Thiers.Die Eingedohrnen essen sie mit den Emgeweiden. *)

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Unter den WiNterfchläfem sind folgende Ar-ten eßbar.**)

I. Die Schlafratte, der Billich o^oxvs

») Hier sind wahrscheinlich das Band-Eichhorn unddas CoquKllm, oder 5 c. wencan«/ N^xl< (Dasschönste amerikanische Liverey: Eichhörnchen. Halle.)und 5c. va^ltAat«/ U^xi.. (Vsriecl lquirrelkL«^.) gemeint. — Ausserdem werden noch alsbesondere Leckereyen angesehen: 5c. mac^o«^«^.(()6>lon Iquirrel r^>ldi ) das langsiliwän^lchteEichhorn und 8c. La/m<^«m oder der Palmift,der sich vorzüglich in der Barbaren auf den Palmebäumen aufhalt. — Eine Abart des letztern ist dasAiverev--Eichhorn (zc. ^e?«/«, i.inn. le Lgr«darezque Narrow.) welches ebenfalls in der Banbaren häufig gegessen wird. Spr.

**) Der Verfasser handelt von den Thieren, die nachSckreber unter diese Gattung gehören, an ver,schiedenen Stellen seines Werkes. Einige Artenrechnet er zu der Gattung der Rayen (<3/„) anedere zu den Mäusen, noch andere zu den Eich-hornern. Um alle Verwirrung zu vermeiden ha-be ich iesen Absatz ganz nack Schreber, Vüffonund Zimmermftnn umgearbeitet. Spr.