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St. Olon erwabnt einer Art Schaafe in Marokosohne Wolle und Hörner, die aber ebenfalls recht gut
zu essen sind. — Aber die Schaafe von Guinea
haben kein solches Fleisch, das zu den Leckereyen ge-rechnet werden könnte. Sie sind langbcmicht, ma-ger, und nur die ganz jungen Lämmer kann man ge-messen. Es muß inzwischen dort eme Abart geben,deren Fleisch eßbar ist: denn Sloane erwähnt ganzkleiner guineischer Schaafe, die kurze Haare, wie die;Kälber, haben, und deren Fleisch schmackhaft ist.Dies muß auch die Art seyn, die auf den Gebirgendes Landes gute Weide findet, und deren FleischLoyer so sehr rühmt. Auf dem Kap giebt es rechtgutes Schaaffieisch, aber zu übertriebenen Preisen.Man bezahlt das Stück mit 2 Pfund 5 Schwing. -^MAn der Saldanhabay giebt es ganz vortreffliche, Michgroße und fette Hammel. Auch rühmt FlacoMdie Schaafe in Madagaskar.
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Das breitschwämichte Schaaf ist eine bloße"^"
Abart des gewöhnlichen Schaafes. Das Fett, wo-mit der Schwanz ganz durchwachsen ist, hat vielAehnlichkeit im Geschmack mit dem Marke: Mei-ster und Pennant halten es für eine besondere Le-ckerey. Es wird wie Butter gegessen. In Sina sol-len diese Schaafe vorzüglich wohl gerathen. Auchdie mongolischen, burätischen und kirgisischen Schaa-fe mit Fettschwanzen, werden sehr gerühmt; und dies ^""'hangt wohl meistens von der überaus vortrefflichen Ä^Weide her, die die Schaafe in dem östlichen Asien ^/gemessen. Das Gewicht des Schwanzes bestimmen ^!h^
Spanman zu; bis 12 Kespfund (NO bis.240 ?tztztz
Pfund)
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