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ches nach den Dänischen Inseln gebracht wird, denGeschmack des europäischen gar nicht hat. —
In Kanada und Akadien giebt es hingegen vor-treffliches Rindfleisch. Auf Tinian fand Anson,Rindvieh, dessen Fleisch sehr gut schmeckte und leichtverdaulich war^ Am Connecticut findet man, nachSchlözer, Ochsen, die 18OOO Pfund wiegen. 4")
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41) Hier steht gewiß eine Nulle zuviel. In Englandhat man einen vor noGuineen (66o. Thlr.) ge« ^kausttn Ochsen in der Grafschaft Ducham geschlachltet, der 2124 Pfund wog. Der Gras Donegalschlachtete einen Ochsen 1788- den 26ten Nov., der16 Handebreit hoch und von der Spitze der Hörnerbis zum Schwänze io Fuß lang war. Er woglebendig 3017 Pfund und die bloßen 4 Viertel oder ^der Rumpf wogen 2006 Pfund. An den Lenden - -hatte das Fleisch 8 Zoll Fett über sich. Man führteden 1. Jan. 1737. dem Könige von England einenOchsen vor, dsr 3360 Pfund wog, und 6 Fuß laugeHörner hatte; Er ließ ihn auch vom berühmten 'Mahler West, der jetzt Präsident der Mahler. Aka-
demie ist, abmahlen. In Norwegen brachte einEnglischer Matrose, den Rumpf eines ganzen Och-sen aufs Schiff, der nur 80 Pfund wog, und eswar der beste, den man in Fleckero halte bekommenkönnen. Ueberhaupt ist das Fleisch von Rindern inwarmen Ländern, selten fett und saftig. Wo wagetre Weide und verkümmerte Naßen gehallen werden,sind die Rinder klein und haben trockenes Fleisch. Inden Kapverdischen Inseln ist das Rindfleisch schlecht;denn das Vieh ist klein und mager. Am Vorgebir-ge der guten Hoffnung ist schön Rindfleisch, so wieauch auf der Insel Helena, und das Fleisch ist wohkschmeckend. In ganz Indien soll das Fleisch von
Rindern
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