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2 (1792)
Entstehung
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Pelekan-arten werden nur von einigen Na-tionen für lecker gehalten. Funnel fand verschiede-ne Kropfgänse Oel.rcHl.iv3 Ono^ola/«,) recht gut,und ohne Fischgeschmack: doch bezeugt t>U Tmrc,daß das Fleisch thranicht und gar ltzcht eßbar sey.Die Eyer lobt Labat ungemein. " ^)

Die Scharben <r. c?<l^o) geben, wenn siejung sind, nach Olassen, einen wohlschmeckendenBraten. Ström beschreibt das Fleisch als weiß undschmackhaft: selbst das Fell wird in Norwegen zuBli-cherbanden gebraucht. Auch vergeht der Thrange-schmack , wenn man das Fleisch in die Erde vergrabt.Ehedem wurde die Scharbe, unter dem Namen Cor-moran, auf die vornehmsten Tafeln in Frankreichgebracht.

Die magellanische Kropfgäns (?. 6>^«.

/?//) findet sich in Menge auf dem Feuerlande.' 9)

Nood

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dieses sollte: man sagte ihm, es wäre ein Gericht,welches man äße, um gegen die Mittagsmahlzeitsich noch mehr Appetit zu schaffen. Der gute Eng<länder setzte sich zu Werke, und verzehrte drey Vögel,und gestand denn doch, daß er sich nicht im geringesten hungriger als zuvor fände. Der l<2ru8 Kill«möchte wohl nach Oedmans Angabe, der zwey oüecdreyjährige Ikarus tiiäaI^wz seyn. H»

2L) Der große Pelikan oder die Rropfgans kannwohl nicht so vorzüglich gut schmecken, denn er lebtbloß von Fischen und schmeckt daher auch sehr Wicht.

F.29) Die Magellanische Rropfgans ist nicht kele-canu« xracuw« K. sondern?. mZ^eUznicu«, eine

neue

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