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M: das Uebrige wurde wieder in die Küche getra«B'. In Sma, wo die zalnncn Enten weit besserschmecken sollen als bey uns, werden sie, mdst demßchweinefieisch, stbr gerne gegessen.
Unsers zahmen Gänse haben zwar ein sehrnahrhaftes aber etwas mwerdanliches Fleisch. DieAw?r schätzten vorzüglich die Leber (j^cur iicgmm)Wd das Herz. In Britannien und Gallien wurden.pack Cäsars Bericht, keine Gänse gegessen. -— Diewildcn Gänse pflegen, wegen ihres WohlgeschmacksB gesunden Fleisches, gemeiniglich vorgezogen znMden. ZslckcN meint, sie seyn jedoch zu trocken,susgenommen wenn man grade eine finde, die vonmm Raubvogel getödtet worden: diese sollen mür-beres Fleisch haben. In Rußland, Brasilien undGam giebt es vortreffliche wilde Gänse. BouMN-M erwähnt einer Art hochbeinichter wilder Gänsesuf den malomnischen Inseln, die dort ein vottreff-
Gericht Fleisch geben. ")
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Selbst
22) Ist dieselbe ^ng5 plKa, welche nach meiner Ve.>schreibung zuvor war angeführt worden, nnd umstreitig ein gutes Fleisch hat, und die nebft der zwey-ten Gans, welche ich ^35 (3gnta nannte, und auchauf dem Feuerlande fand, uns treffliche Mahlzmmdarboth. Noch muß ich hier eine allgemeine Anmönkung machen. Alle Enten und Gänse, die bloß vynFischen leben und daher einen fnchigten Geschmack amNehmen, werden eßbar, sobald man ihnen das Mabzieht, denn unter der Haut ließt die Fenhaut, wch^ eigentlich den fischigen Geschmack angenommm