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Mnnchen hatte einen widrigen Geruch und Geschmack.Bloß das Eingeweide derselben fanden die Engländerauf ihrer Reise gegen den Südpol eßbar. — Anch derMge Sselöwe (slwc^ i?^^) hat das gleiche
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)!)er Geschmack an fetten Dingen geht bey ei-AZeu Nationen so weit, daß sie auch das ranzige FettMt verschmähen. Ich führte vorher schon das Bey-jpiel der Kanader an, die Unschlitt verzehren. ' ^)ften so begierig sollen die Bewohner der Insel KildNhey Schottland auf das Fett ihrer Gänse seyn, wel-ches so ranzig seyn muß, als Thran. Auch die Be-wohner der Farbe-inseln halten sehr viel von yem ran-zigen Geschmack des Fettes: sie geben selbst ihrenÜbrigen Gerichten diesen für uns abscheulichen Ge-schmack vermittelst des sogenannten Rutüllig: Dies
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19) Als der Graf f)omatoroM, der Vater des jetzigenKönigs von Pohlen, in den Diensten Karl X!l,von Schweden Obrisier war, und von diesem Ks«nige nach der Türkey, von einigen wenigen Kosakenhegleitet, durck die unbewohnte Steppe reißte, kochitcn ihm die Kosaken VuHweitzenc Grü^e und rühnten swtt Butter ein Talglicht ein. Uebrigcns istwohl hie Vorliebe der Polarmenschen nach Fett vor,züglich davyn entstanden, weil diese brennbare Spei-se, ihrem schlecht bekleideten Körper, bey der großenKälte ihres Klimas, Wärme mittheilt! weshalb sieauch, um die Ausdünstung zu verhindern, ihren Köriper mit Fett und Thran im Winter salben, undim Sonnnep salben sie sich damit gegen den Stichder Mücken. F.
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