Druckschrift 
2 (1792)
Entstehung
Seite
17
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M halte stärkere und dickere Fasern als das Rind?ßeisch, und mußte ziemlich lange gekocht werden;ober dann nahm es auch einen sehr guten, demRindfleisch ähnlichen, Geschmack an. Das Fett derjungen Thiere hatte viel Achnlichkeit mit dem frischenSchweinespeck, und das Fleisch war dem KalbfieWvöllig ähnlich: es kochte sich sehr leicht und quoll beimKochen fo auf, daß es den doppelten Raum im 3o^pse einnahm. Besonders war es, daß dieses Fleischroh sthr lange an der freyen Luft hängen konnte, sodaß es voller Maden stak, und dennoch nahm es gaekeinen üblen Geruch an. Auch eingesahen schmecktees sehr gut. Das Thier wog oft auf der Stelle bey820O Pfund."— Kmschenlnmkow bestätigt dies/und setzt noch hinzu , daß man das Fleisch vom Ko-pfe und Schwänze unmöglich durchkauen könne: dieRippen - und Rückenstücke aber seyn wahre Heckersbissen. "

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<9aß das Fleisch und der Thran derstr die Bewohner der Polarlander eine aufferordentFW Leckerey ist, wird durch sehr viele Zeugnisse des: Btigt. In der That sind die Robben eines der vor-züZlichsim Geschenke der Vorsehung für diese Lander;bä sie sonst an Bevölkerung sehr abnehmen würden. --'^iesehr Zierig die amerikanischen Eskimo's auf das

^.. ^ ly Kl: Seekuh oder MKnati findet sich auch amSmsAsiußs unweit der Mündung, st wie aüch imGambiastrohme.

^" 3. Theil/ N

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