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ftchlenes Fleisch halten, recht gut schmeckten. Aufdie Bereitung kommt hiebey vieles an: noch mehraber auf den Hunger.
Das Fleisch des Wallrosses Okicuccttvä/l/m^tt/) ist nach Steiler ziemlich gut zu essen.Barchewitz vergleicht es mit dem Rindfleisch.King hingegen fand auf der dritten Cookschen Reisedas Wallroßfieisch noch unangenehmer als dasFleisch der weißen Bären, wiewohl dies auch sehrthranicht schmeckt. Dennoch zog man es dem ge-räucherten Fleische am Bord vor ^)
Desto schmackhafter ist das Fleisch der See-kuh (5kiclircnv8 ^iN65tt/) Dieses Thier, Bus-fons Lamantin, lebt fast blos von Seegewächsen.Man muß, um sich in die verschiedenen Urlheile zu fin-den, nur das Speck vom Fleische unterscheiden. Diemeisten Reisenden versichern einmüthig, daß das letz-tere derber, fetter und angenehmer sey, als das Kalb-fleisch: es habe oft mehrere Daumen hohes Speck.Einige Schriftsteller, wie Reccht, vergleichen esmit dem Schweinefleisch. Nach du TeMe kann esauch eben so, wie das Schweinespeck, gebraucht wer-den. Hmop vergleicht es beym Haklllyt mit Schin-ken. Es wird sonst auch mit dem Fleische des Thunn-ßsches (-zcciklLen. 7A^/m/«/) verglichen. Roche-fort
iZ) Die beste Abbildung des Wallrosses findet sich inder velcriptione 2c Oelinegrione deo^rgpkicaäüteHioniz 5>eti Nuäluniz. ^mtteloö. l6iz. 4.
Denn die in Cooks dritter Reift ist abscheulich.
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