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wenigstens die Neutralität erreicht zu haben 80 ). In seineneigenen Berichten nach Paris stellt er sich als den erfolg-reichsten dar und rechnet den Tag zu den glücklichen seinesLebens. Seine innersten Gedanken vertraute er der hohenGönnerin Mademoiselle Adelaide an. „Diese Maßregel ist inWirklichkeit die einzige, die uns den Frieden läßt, und dieeinzige, durch welche wir Englands Interesse erfüllen, ohneseine Obergewalt zu begründen. Ihm einen materiellen Besitzin Belgien geben, hieße ihm im Norden ein zweites Gibraltarschenken und wir würden uns eines Tages in der gleichenLage befinden wie die (spanische) Halbinsel. Ein solches Aus-kunftsmittel würde in einer zu gefährlichen Weise die Zukunftder Gegenwart opfern und würde uns einen Preis kosten, denman höchstens nach zehn verlorenen Schlachten zugebenkönnte. Der Erwerb des übrigen Belgiens wäre ein schwachesEntgelt für diesen ersten Schritt (Englands) auf den Kon-tinent." Es ist sehr begreiflich, daß der erste Herausgeber,der Herzog von Broglie, die folgenden Stellen unterdrückte.Nach dem Satze: „Belgien würde uns mehr Schwierigkeitenmachen als es uns Vorteile brächte, die Neutralität sichert sieuns fast alle", heißt es weiter: „Ich glaube daher, daß es weiseist, für den Augenblick da halt zu machen. Die Zukunft bringtuns wahrscheinlich die Angliederung (reunion) und ich glaube,daß wir hoffen dürfen, sie dann nicht so teuer bezahlen zumüssen als eine englische Ansiedlung auf dem Kontinente,groß oder klein, aller Welt erscheinen dürfte S1 )-"
80 ) B u 1 w e r, 2, 34 f. Damit stimmt der Bericht Biilowsdurchaus überein. Droysen a. a. 0. 612.
31 ) Brief vom 24. Januar. Nouv. revue retrospective nouv.ser. 4, 352 f.
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