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Ostmächte wenigstens dem Buchstaben nach gewahrt undFrankreich von einer Ausdehnung seiner Grenzen abgehalten.Mehr Worte als Tatsachen! Denn jetzt war das Bollwerkvon einem Staate gehalten, dem jede militärische Organisationnoch fehlte, und bei dem der Verdacht, innerlich zum Gegnerzu halten, aufkommen konnte. Die wirkliche militärische Posi-tion war Luxemburg geworden, das bei dem Bunde bleibensollte, dessen Rechte ausdrücklich vorbehalten wurden. Bel-gien selbst war nicht imstande, alle Festungswerke zu be-setzen 3J ). Das vergnügte Antlitz von Talleyrand bewies denErfolg, den er errungen.
Auf einem äußerst schwierigen Boden war es ihm ge-lungen, diesen Erfolg zu erzielen, der Frankreich doch nochdie stille Hoffnung ließ, eines Tages weiter zu kommen undBelgien ganz oder doch zum Teil sich anzugliedern; den Diplo-maten hatte er durch Palmerstons Hilfe diesen Erfolg ab-gerungen. Diplomaten sind in schwierigen Augenblicken mitunklaren Paragraphen zufrieden, Redner im Parlamente wollenaber deutliche und volltönende Worte, sie haben das Rechtder Kritik. Wäre der General Lamarque in London Frank-reichs Vertreter und nicht nur Abgeordneter in Paris gewesen,so hätte er sicherlich weit weniger erreicht; doch wie pompösklangen die Worte, die er von der Brüstung der Rednerbühne
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22 ) Talleyrand, Memoires 3, 412, gibt seine Meinung dahin ab,es gab für Frankreich nur eine Lösung: „c'etait la creation duroyaume de Belgique, place sous le gouvernement d'un prince quel-conque, qui serait trop faible pour nous inquieter, et qui ne seraitpas meme en etat de fournir les garnisons de cette ceinture deforteresses erigees et entretenues ä grands frais contre nous."
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