Memminger Golschen. Leinwand von Isny
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Schulte, Gesch. d. Ravensburger Handelsgut.
Innerhalb dieser Frist von8y 2 Jahren wurden also 1845Stück gekauft, das ergibt einenjährlichen Betrag von 217 Stück,dieser Betrag wurde namentlich1502/03 und 1507 erheblich über-schritten, in den Jahren, indenen die Preise am niedrigstenwaren. Die Preisberechnung hatdavon auszugehen, daß dasStück in Kempten 125 Ellenhatte. Nehmen wir 10% Zu-schlag für die Vorellen an, sostehen in der Tabelle 242 687 El-len, das ergäbe für die Elle imDurchschnitt der ganzen Zeit14,2 ,9) per Elle. Da aber dieZahl der Vorellen in den aus-gerechneten Listen niedriger ist,so wird der wirkliche Durch-schnittsankaufspreis etwa 14,5-S)betragen haben. In der erstenEechnung ist er auf 15y 2 -5>, inder zweiten auf 15 5 / 8 , in dervierten auf 15 <Sj zu berechnen.
Zu dem Ankaufspreis kam derimmer höher steigende Bleicher-lohn, der Zoll von 5 ^9j per Stück,der Mangelohn für die gemang-ten Stücke, dann weiter derLohn Eberhards. In den ältestenBechnungen hat er einen festenLohn von 14 U , später eine Pro-vision von Iß für das Stück. Esschließen sich an die Ausgabenfür die Verpackung und denTransport.
Der geringere Teü der Stückeblieb ungebleicht. In den älterenBechnungen gehen die Ballenallesamt über Isny nach Bavens-burg. Von 1500 an kommt einimmer mehr steigender Anteilnach Nürnberg auf. Die fürNürnberg bestimmten Stückewurden gemangt und dann in
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