Verkehrswege. Rhonelandschaft. Pyrenäen
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Städte mit den vielen Erhebungen nicht immer auf der Römerstraßeüber St. Galmier, St. Flour, Rodez, Albi, Gaülac, Toulouse. Er kamtatsächlich durch weite Strecken des Safrananbaues, und so mögenauch die Ravensburger diesen Weg gezogen sein.
Für die Pyrenäenpässe mag es gut sein, den Safranballen vonAra-gonien aus zu folgen.
Die sämtlichen Pyrenäenübergänge sind im langen zentralen Teileweit höher als die meisten Alpenpässe und waren nur für Maultierebenutzbar. 1 Der Weg, den der Safran von Aragonien aus einschlug,um nach Lyon zu gelangen, ist durch die drei ST amen Jaca, Santafe
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' ZaragozaKartenskizze 3. Aragonesische Pyren&enpässe
und Toulouse festgelegt. Durch Jaca ist festgestellt, daß die Saum-tiere sich zunächst nach Norden wandten, und es ist dann auch keinZweifel, daß sie den niedrigen Paß Port de Canfranc d'Urdos (1715 m)überschritten 2 und damit in das Gebiet des Adour durch Val d'Aspeüber Sarrance nach Oloron gelangten, sie überwanden dann, immerin Bogen sich wieder dem Süden nähernd, die obersten Stufen desdurch Bäche immer wieder durchschnittenen Granitplateaus. Pau,Nay, St.Pe" de Bigorre, Lourdes, Tarbes, Lannemezan sind die be-zeichnendsten Purikte. 3 Erst da, wo man A r on Saragossa in der Luft-
1 Der Paß von Eoncesvalles noch 1207 m wie im Osten Col de laPerche 1577 ni.2 Vielleicht auch den Somport (1640 m), der ein wenig weiter westlich liegt. InCampfranc wurde ein Zoll erhoben. Sein Tarif nennt an zweiter Stelle Safran: decarga de caffran 30solidos (1294). Vgl. Colleccion de documentos ineditos del Archivogenoral de la Corona de Aragon, 39, 281. 3 Auch Örtel gibt hier gute Auskunft.