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2 (1923)
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Die Gesellschaften der Ankenreute und Ferber-Ehinger

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del puy = 2 ß 6 ,£,. 48 000 agulls (Nadeln) de Lyon de 20 onz.65 000 agulls de 10 onz (das milier = 19 ^). 72 000 agulls de 8 onzde Lyon (das milier = 16 ^). 900 agulls de 3 U de Lyon (das Hundert= 10 3\). 2 Dutzend cadrans (quaurantos) de ffust grans (das Dutzend= 7/8). 9 cadrans pettits (Stück = 3 3\). Holztafeln. 1 Bankalde Tournay (später von Gent genannt, in Lyon = 26 g°). 1 Portalleraoder tancka porta d'Aras (später von Tournay bezeichnet). 24 (23) mas-sos Faden von Lyon, schwarz und blau, lo masso 11 g°, von Buchbinder ge-kauft. 15 ebenso aus der Ostermesse. 121 Stück Bordat (über Barce-lona, Stück = 24 ß 4 ,3}). 1 Ballen Mascon (= 60 3 / 4 cordes). Erlös45 U. 1 Ballen Verdun (= 29 cordes). Erlös 21 U 16 ß 4 $.

Der Verkauf war im allgemeinen ein schleppender und schließlichblieb nichts anderes übrig, als den Best der Waren, nachdem Kleinig-keiten einem Lorenzo in Saragossa zum Verkauf gegeben waren, für241 U an Jäme Bütz, einen Spanier, zu veräußern.

Zur Ausfuhr kaufte Klemens rund 464 U Safran im Werte von 584 U .Das ergibt einen Durchschnittspreis von 25,7 ß für das Pfund Safran(schwankend zwischen 2426 ß). Daneben wurden erworben 70 Dutzend4 Stück weiße Felle im Preise von 14 U 1 ß, 84 Dutzend 1 Stück schwarzeim Preise von 44 tt 2 ß, 23 von Fuchsen (raboses), 6 foynes (Stein-marder) und 1 Luchsfell (lop serfal, dieses im Preise von 10 1 / 2 /ß). Eserscheinen noch an Fellen 1 ludrya (Fischotter) und 2 genetes (Wildkatze).

Klemens kaufte daneben für sich 182 Dutzend weiße und 82 x / 2 schwarzeFelle, 303 Stück von Füchsen, 48 foynes (Wiesel), 8 Luchse, 16 Fisch-otterfelle und 34 Wildkatzenfelle. In anderen Abrechnungen finden sichnoch 3 g° cordoneres Bindfaden = 17 ß, 2 dozenas robands = 15 ß,6 miraills d'asser (Stahlspiegel) = 28 ß, 1 caxa vidre de miraills (Spiegel-glas) = 15 U, 3500 plomes de scriure . (Schreibfedern) = 4 U 9.Alle Ausfuhr wurde nach Lyon gebracht und zum kleineren Teile ver-kauft. Seine Geldmittel waren gering, so lieh er am 16. Januar 1495von Conratt Geldrich 300 fl = 240 U Jaqueses, dann von Ulrich Wiß-land 25. Mai 200 fl = 160 U und ebenso am 8. Juni 50 U , zusammen450 U. Davon zahlte er in dem Zeitraum 416 U zurück. Konrad undUlrich waren, wenn auch nicht immer, in Saragossa.

In der von Wolff geführten Abrechnung von Albalate standen aufder einen Seite unter anderem folgende Posten: Clemens machteWolff gut: 1. an Paulle Hürus, den in Saragossa wohnenden Buch-drucker, für Fuhrlohn, Zölle und an den General 2 U 16 ß 8 3\ ge-zahlt; 2. an die Gesellschaft der Ankenreute, welche auf dem SchiffeSan Clement des Boninern 47 U 17 ß 2 $ ausgelegt hatte, worüberUlrich einverstanden war; 3. ebenso an die des Noffre Humpis, welcheauf demselben Schiffe und auf der nau Boecia 61 U 16 ß ausgelegthatte; 4. für Valencia an Heinrich Sporer 404 $# 13/9. Klemenshatte bei Wolff ein Guthaben von 218 i^.

Auf der anderen Seite standen zu Lasten von Klemens: 1. FürISToffre Humpis zu Barcelona Hans Hinderofen 6 U 13 ß 2 ^; 2. deroben erwähnte Ankauf von Fellen, wo die Summen jedoch nichtgenau stimmen; 3. Zahlung an Paulle Hurusß, der dem General ge-geben hatte 32 8f 16 ß 6 £,.