Von der stauben/Hecken vnd beumm Vnder-
Auß Eschcm boly machet man schöne Tlschvnnd Kuchen geschm/deßgleichendie
eschir:.
^uud-n ^ Die rinde von dlsem baumfrisch auffdienewm Wunden gebunden/zeucht sie ^üsa-
odervn, men/dasmansie mchthefftendarff.wulenst.ttcn DlenndemttEjstggesotten /vnndmlt einemSchwam vber den Magen warm ae-^ ° ' legt/ist güt wwer das oben außbzechen.
^cc lyur. Wein gesotten/ ist gut wider den Blütgang Disenteriagmam/
auffdm Bauch gelegt. ^
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Bitsch.Bawholtz.
Geschirr.
Lap.lmx.
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ER schön Maßholder mit seinen lieblichen sattgrü-nen Zerkerfftenblettem/ vn rauhen weißgrawen Rinden/würtmtinn allen otten groß/ wie andere Beum/ gesehen/sonder gememlichwie ein ander Hecken oder Stauden gewächß neben den straffen/vnd am Vifer der Wajser. Aber mn etlichen finstern Wälden mWaßgaw/vnd m der Grajfschafft Bltsch/findet man dlsen bäumsog:oß/das darauß schöne gebew mögen gemacht werden. Vnnd
dieweil dlß Holtz in seinemalter schön wetß/mitM Was-ser ströme oder flamen ersehetnet/so wärt es gemeinlich beyvnsZü schönem gcschm/aksWaller vnnd Dtsch Tafelenerwehlet/etn werhafftigholtz.
Dlser bäum bnnget seinefrucht in der Ernde/ verglei-chet sich den Vogels zungenam Han buchen / vnd dz laubdem Sa Nickel kraut.
Von den Na- 'Mu-B
^ Tliche wollen dtty Ge- !Z>kD^i,ujjschlechtdises bäume ke-' nen/ncmllchdewetjsmMaßholder ohn flamm/derau ff dem Falde wachßt / dennennen sie >^°^Den krau-sen mit den wolcken oderwasserströmen ausfdem gebürg/
Acerem Montanamvn Gallicam/derdntte galferbig A- M.''eer/ sollCarpinushciffm/°-disemsch-cibttIoanesZiuei-l,u-l>b»ea^lvi,.v.1ca^>M »
Emtheildcrgelchttmm» ^
um Acercm Ahö-nc / außdc< H,,- /
> rcnvrsachdißgewachßAm/
nicht an allen otten Maßholder heißt / sonder Ahöme / wicwol das selbigem bc!»^ ^
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