Vihc fäter.
B:aun Fleisch-blümen.
Sechs blettigeeRlee.
cs/>. 55.
Äveissefiejschhlümen.
Von der krenkterVnderscheid/
so tn vnsern Teutschen banden wachsen/SanP
Nan.cn vnd Vermögen.
vsen Klee/
blümen. Kap. j.ER gemein vnd geb:mchlM
inn Gärten/Wysen oder Matten/gibt das bestfülkeckniRindtvihe.Vnd dessen istzwey geschlecht/ großvMin/oder b:aun vnd wech. Der gröst vnd wunzewinnet auß semer zasechten wurtzeln«bintzechke siengelein/etwann Elenüoch/Mangehenckten neben Zweiglem/ dichbechgewerblein mit deeyfaltigen Kleeblektan^kleidet. An den mittelsten stengelnindaHerscheine die schöne liebliche liecht wmemde vnnd gedrungene blümen/ beynahem dieschöne blümen am Stetade anzusehen. Gegidem Hewmonat/wann die blümen verwOen/ findet man den runden samen inndcnze-vzungene hcußlin verschlossen/des geWlkvergleichet steh den Wicken.Jm ApnAGsich jarlich die züsamen gelegten KlMerHerfür/ ein jedes inn Key theil zetthMaiifseinem stengelein Wiewol ekwannvnMlieh vier oder fünsfblettleman emmM^sehen werden. Ein malhabichemKlecniitsechß bletterenfunden / das mich mchmnigverwundert / es will aber die Murjhchckliehe verenderung vn mirackel behattm/aulhinn disem gemeinen kraut/ ja also vaWscsauch vomkünfftigevngewittcr sich MB/welcket vnd neiget die blettervndersich/Zlchwie inn mehr gewachsen gesehen nckt
DaöklelnvndweißgeschlechtMW
ist dem vorigen gleich / außgescheiven ^blümen werden weiß.
Von den Namen.
ER namenKlccistmiatt'nvnd Teutsch gcmcm/dannwasd'u^.--..^
man Klee/vndzüiatinTnfolmm/daher auffErden vnzalbm^ ^ ^
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