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S. 121/122. - Erptewetter, Sorge für gute Brotfrucht, Brotbacken, ßubenkrust,Mädelskrust, Brosem und Witmann, Zwiebelkuchen, Flammkuchen, Kartoffel-kuchen, der Däsem, Brotsegen. Brotbehandlung, Kitsch und Schießer S. 123.— St. Ulrich, Ulrichen; St. Margareta, Gretel hinter der Heck, Margretle,Blumenorakel S. 124. — St. Magdalena, St. Jakob, Frühobst, Heidelbeerenreife,St. Barthelmä; die 9 Annatage, Selbdrittbilder, die Annakapellen, ihre Wall-lahrer, Gelöbnisse, Opfergaben, alte Bräuche, Wallfahrtsgeschenke, Entsagung,Walltahrtsregenwetter S. 127. — Susanna, Feier der Namenstage u. Geburts-tage, Namenspatronin vieler Kirchenglocken, das Wetterläuten, das Mitgefühlder Kirchenglocken, der Glockenturm und seine Bewohner, altes Schauckel-lied übers Glockenhaus, die Glocke im Menschenleben, im Dorfleben, Glocken-sagen S. 129. — Maria Himmelfahrt, Patronin des Bistums Speyer, Maria-Würzweihe, der Würzwisch und seine Kräuter S. 130/131. — Sammlung derKräuter, ihre Bindung und Weihe, andere Heilkräuter, Heilmethoden; volks-tümliche Heilkräuter, Lebensregeln, Glücks- und Unglückstage und -Stundenin alten Kirchenkalendern S. 132/133. — Maria Geburt, Herbstwetter u. Land-wirtschaft, Wandervögel; St. Gall, Dauer der Viehweiden, Trockenfütterung,Kartoffelbrennereien u. Schlempe, Ackerbau und Viehzucht im pfälz. Vieh-strich, einstiger und jetziger Lebenserwerb S. 133/134. — Andere Erwerbsquellen aus den Haingereidewäldern, Verarmung durch die Reichsgesetzge-bung zugunsten der Großbetriebe S. 135. — Martini-Gänsebraten, Zinstermine.Allerheiligen- und Allerseelentag, Totenvesper, Prozession zum Friedhof.Besuch und Schmuck der Gräber, die Verstorbenen sind nicht tot, Gestaltender Seele, ihr Heimgang und Gericht S. 136/137. — Das Ausläuten, Bettung derToten, Totenlicht, Totenwache, Totenklage, Trost und Tränen S. 138. — Be-stattung, 3 Seelenämter, Kngelämter, Grabkränze, Grabkronen, Totenträger,Grabkreuze, Grabtafeln oder Totenbretter S. 139. — Grabschmuck, Leichen-imbiß, Beileid, treues Gedenken S. 140. — Totenerscheinungen, sie zeigen sichan, sie kommen ins Haus zurück, 2 Menschen sterben oft einander nach:Klopfgeister, ihre Austragung und Bannung in Pflanzen, die freudige und dietraurige Leich, Totenuhr, Kiwik, Todesboten, Regen ins Grab, Leichdorn,Uebertragung fressender Uebel auf Tote S. 141. — Kurzlebige Menschen,Allerseelentag, die 3 Totenmessen an Allerseelen, Armenseelen-Andachten,Armenseelen-Monat, die leidende, streitende und triumphierende Kirche, ihrVerhältnis zu einander, der Gnadenschatz der Kirche S, 142. — Die Gemein-schaft der Heiligen, Gebete für und zu den Armen Seelen, zu den toten Elternund Angehörigen; das Reich der Geister, die 7 Himmel, Hölle und Höllen-trichter, Geisterglaube, Geistererscheinungen, christliche und vorchristlicheGeister, die guten Geister, die 9 Chöre der Engel, Schutzpatrone und Schutz-engel S. 143. — Böse Geister, der Teufel und seine Versuchungen, seine Ge-stalten, seine Spaziergänge durch die Welt, seine Namen, seine Eigenschaftenund Tätigkeiten, andere Geister aus der alten, vorchristlichen Götterwelt S.144—146. — Der christlich gewordene ältere Glaube ist nicht Aberglaube, ver-schiedene Ansichten über den Aberglauben, nötige Einschränkung des ver-dammenden Urteils, der wirkliche Aberglaube in Weissagungen, Zauber undVolksmedizin, seine Träger, ihr Heimatschutz S. 147. — Der Altweibersommer,.Sommerfäden, Sommerflora, Schönheit des Westrichs im Sommer, seine Früh-lingsblüten, der Blütenduft seiner Schlehen und Heckenrosen, die bis heuteim Volksglauben göttlich belebte Natur S. 148/149. — Kirchweihfest, Jahrmarkt,Einladung dazu mit Probesendung, Vorbereitung, Kuchensorten, Kirch weih-essen, Kerwegeld, Meßstücke, Einzug der Kirchweihmusik, Kirchweihstrauß,allgemeiner Wirtshausbesuch, Tänze der Jungen und Alten, Kirchweih-Mon-tag und Dienstag, Begräbnis der Kirchweih, Geldbeutelwäsche, Nachkirchweih,Martinikirchweih, Erntedankfest, Allgemeines Kirchweihfest, den Tag bestimmtdie Weihe der Erlöserkirche in Rom S. 150/151. — St. Kathrein, Schluß desKirchenjahres, Andreasabend, Knecht Rupprecht scheucht alle von den Straßenins Haus S. 152.
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