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V. Dorfanlage, Dorfstraßen, Dorfbrunnen, das Bauernhaus, sein Bau^seine Einteilung nach der Länge und Höhe, seine Fenster S. 152/154. — DieFremden auf der Dorfstraße: Die Schnurranten, Bänkelsänger mit und ohne„Porträt", die Kommödianten, fahrende Künstler, Händler und Handwerker,Zugvieh- und Schweinehandel S. 155/156. — Der Alltag, Wechsel von Arbeitund Erholung, Wechsel der Menschen, Lebensglück, Lebenszweck, Lebens-auffassung, echte Frömmigkeit und Pflichterfüllung, die gute Meinung, Gebetund Arbeit, die Grundpfeiler des Volkstums und der volkstümlichen ErziehungS. 157/158. — Die alten Götterboten und die drohenden Nachtgespenster, dieneuen Ordnungspersonen und ihre strengen Abendstunden S. 159. — Dasstrenge Volkstum wirkt heilsam und aufbauend. Wenige Schattenseiten könnendas erfreuliche Bild nicht entstellen. Zusammenfassung der Ergebnisse: Volks-tum und Kirchenjahr sind eng verbunden, beide unerschöpflich. Ausgelassene,nicht zum Thema gehörende Teile, auierlegte Einschränkungen, Beleuchtungdes Reichtums und der Zusammenhänge. — Unser Volkstum ist Ahnenerbe,kostbares Heimatgut. Ls will tortleben, gepflegt und gewürdigt sein und mit-helfen beim Aufbau des Volkes. Die Ziele und Absichten meiner Sammlung,ihre Widmung an Heimat und Elternhaus S. 160/162. — Literaturangaben S. 163.— Inhalts-Uebersicht S. 164/168.
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