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— Ostermontag, Filialkirchelt, Filialgoltesdienste der Pfarrer und der LehrerS. 91/92. — Wirtshausbesuch am Ostermontagabend, das Eierpicken, Eierbier,Ostertrunk der Jugend S. 92. — Weißensonntagswoche: Vorbereitung derAhendmahlkinder, die Kerzenträger, erste, feierliche Kommunion, Kleidungder Kinder, Vorstellung und Abendmahl der gleichalterigen Protestanten,Kinderprozession, ihre Abholung, der gute Hirt, Festgottesdienst und Tauf-gelübde S: 93/94. — Kommunionbild, Festessen, Festkaffee, Auszug der Kinderaus dem Dorfe, ihre Wanderbündel, Aulenthalt vor der Dorfgrenze, Heimzug,Einreihung unter die Großen S. 95. — Eintritt in die Sonntagsschule, Christen-lehre, die beste Volkshochschule, der echte Volksbildungsverein, Montagsnach Weißensonntag, Opferung der Kommunionkerzen S. 96. — Die österlicheZeit, Osterkommunion, die .Gaulsdiebe", die „Osterlämmcher", die nicht Ab-solvierten, die Beichtzettel S. 97/98. — Christi Himmelfahrt, die 4 Bittprozessionen,Spalierbildung der Mitwaller, die Kreuzer und Kreuzerwecke, St. Markus-Flurprozession, die Oktav von Christi Himmelfahrt; Pfingsten, Pfingstvigil.Pfingstwasser, Andachten und Novenen zum hl. Geist, Firmung, Firmpaten,Firmpatengeschenke S. 99/100. — Pfingstmontag, Maifeste, Maiausflüge, Mai-kuren. Maisträuße, Maialtäre, Pfingstquack, Pfingstbulz, blühender Günster,Hexenbesen, Schluß des Osterfestkreises, kirchliches u. germanisches Volks-tum unzertrennlich verbunden S. 101/102
IV. Die 33 bis 88 Wochen nach Plingsten: Dreifaltigkeitssonntag,Salzweihe, Brot- und Blumenweihe, Verwendung dieses Salzes S. 103. — An-rufung der hl. Dreifaltigkeit, Bienenwaben in Kreuzform, in Monstranzformbei Schwärmen am Fronleichnamstage S. 104. — Fronleichnamsprozession,Maien und Maienschmuck, Laubkränze, 4 Baumaltäre, Lieder und Segen.Vesper und Reunion, Festoktav, Ostereierkränze, die alten Fronleichnams-segen, geweihte Liebstöckel, Wallfahrt nach Walldürn, die Blutfähnchen vondort S. 105/106. — Herz-Jeusu-Freitag, Novene dazu, Herz-Jesu- u. Herz-Mariä-Bilder. Die grünen, weißen und roten Meßgewänder der 2. Jahreshälfte, dasProprium sanetorum, darin 23 Marientage, festa chori non fori; erhalten istnur Maria Himmelfahrt; neu ist Maria Erscheinung, französische Bilder undGrotten, die Lourdesgrotte über der Kropsburg S. 107/108. — Zwei Feste deshl. Joseph, des Schutzpatrons der Kirche und vieler Stände. Bilder der hl-Familie, richtige und unchristliche, St. Josephs Monat S. 103/109. — Heiligen-tage, Namens- und Geburtstage in den Familien, St. Gregorstag, Rückkehrder Störche, Sorgen der Eltern für ihre Kinder S. 109/110. — Maria Verkün-digung, das Schwalbenlied, Rückkehr der Sommervögel, die Blitzabwender,die Ave-Maria-Glocken S. 110. — St. Benedikt, Benediktus-Kreuze, Medaillen.Segen, Skapuliere; die Marienmedaille, goldenes Kreuzchen, Ehering, Rosen-kranz und Gesangbuch gehören jeder Hausfrau S. 111. — April: Wetter.Georgstag, Jergeblumen, Sommergeläut, Kuckuck, Frühlingsboten S. 112. —Mai: Walpurgisnacht, Hexenglauben, Hexenmacht, Wetterhexen, Hexen beiKindern und Wöchnerinnen, das Beschrauen, das Brauchen gegen Kinder-krankheiten, Alpe und Vampyre, alter Hexenglauben im Sprachschatz, Schutz-mittel gegen Hexen. Hexenmeister und ihre Bücher, Hexen in der Kirche,die Hagidise S. 113/116. — Wirkungskreis der Zauberfrauen, die Zigeuner S.117. — Erste Mainacht, ein Fest der Liebenden, Anmalung der Freier, Maienpflanzen, maien gehen, Lebensmai, Maikuren, Maibräuche, Maiblumen, Blumen-sprache, Liebeslieder, Heimatglück S. 117/118. — Der Mai im Kirchenjahr:Marienmonat, Maiandachten, Salveandachten, Herz-Mariä-Bruderschaft, an-dere Bruderschaften, Marienkinde'r, Wetterandachlen, Wettersegen. Maiiutter.Mailröste, die Eisheiligen, St. Florian, St. Urban S. 118/120. — Sommer-monate: Johannistag. Unglückstag, Johannisbilder, Johannisfeuer und seineBräuche, das G'hansbübel, Johanniswürmchen, Feuersalamander, Johannis-kraut, Käselkraut, Abnehmekraut, Maria Bettstroh, Wetter am Johannistag.Weidefeuer, abgewürdigte Feiertage, Peter und Paul, Maria Heimsuchung
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