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stattung, Hochzeitskuh S. 40 — Fampengründung, Nachwuchs, Kindernahrung,Wochenhilfe, Taufpaten, Taufimbiß, Taufbräuche und Geschenke, Schonungder Mütter S. 41/42. —Arbeitsteilung: Pflichten des Mannes, Pflichten der Frauim Hause S. 42/43. — Ihr zweiter Wirkungskreis, draußen und daheim, für dieFamilie, lür den Hausgarten, Hof und Haustiere S. 44/45. — Sorge für Unter-richt und Kultus, Uebertragung der christl. Weltanschauung, die täglichen Ge-bete, das Glaubensbekenntnis, die 10 Gebote, die 4 Kardinaltugenden, dasGesetz der Liebe S. 46/47. — Weihnachten als Fest der Liebe, Sakramenten-empfang, der 3. Weihnachtstag, Johannissegen, Gertrudsminne, MittwinterS. 48. — Silvesterabend, Neujahrswunsch, Neujahrsnacht, Wächterlied, dasAnläuten, Anschießen, Glückwünsche, Grüße, Patengeschenke S. 49/51. —Neujahrsfeier, Wirtshausbesuch der Mädchen und Frauen, ihre Sitzordnung'der Schießerwein S. 52. — Das Heimführen, Sittlichkeit, Liebschaften, dieSonntagsspaziergänge der Jugend S. 53. — Die vielen Volkslieder, Rekruten-lieder, bei den Soldaten, Wirtshausbesuch der Männer S. 54. — Sonntags-abende zuhause, Weihnachtsoktav, Abräumung des Christbaumes; Dreikönigs-tag, die Sonntage nach Epiphanie S. 55. — Dreikönigswasser, Weihwasser,die 3 Weisen an der Weihnachtskrippe, ihre Zeichen, deren Zauberkraft, dieZauberstecken, die Dreikönigsbuben S. 56/57. — Schluß des Weihnachtsfest-kreises, die grünen Meßgewänder, wachsendes Tageslicht, St. Fabian undSebastian S. 58. — Maria Lichtmeß, die Aussegnungen, Kerzenweihe, dieWachsstöcke und ihr Gebrauch S. 58/59. — Keizen- und Wachsopfer, Vor-frühling, Winterleid, Kinderkrankheiten, St. Blasiussegen, St. Antonius, Wen-delin, Valentin, Vielliebchenspiel, das Zinserreißen S. 60/62.
III. Der Osterfestkreis. Die alte 70tägige Fastenzeit vom SonntagSeptuagesima bis Ostern, die 40tägigen Fasten von Aschermittwoch bis Ostern,die vorherige offene Zeit, Fastnacht S. 63. — Die Fastnachtsnarren, die Fast-nachtsfeier am Abend, das Zutrinken, die „Küchlich", Zöpfe und Schnecken-häuser, ihr Liebesorakel, Muttermale S. 64/65. — Hirtenbrauch, Viehtrieb,Viehstand; Aschermittwoch, Fastenpflicht S. 66/67. — Fastenandachten, dieAlte Weiberfasenacht, die alte Fasenacht, die Fastensonntage S. 68. — SonntagLaetare. die Tugendrose; Sommertagsspiele u. ihr Verbot, der Hansel Finger-hut S. 69/74. — Frühlingsanfang, die Wetterherrn St. Peter, Matthias, die 40Ritter S. 74. — Passionssonntag, die deutsche Passion mit verteilten Rollen'Palmsonntag, Palmprozession, Palmwische, ihr Inhalt und ihre Verwendung,Palmesel, Eselskreuz S. 75/77. — Die Karwoche, die Rumpelmetten, der KrummeMittwoch S. 77. — Gründonnerstag: Glockenflug, Kirchentrauer; Oelweihe,S. 78. — Die Kleppern und Gärren und Raspeln, die Gärrbuben, ihre Aveund Wächterlied, 0 crux ave, ihre Gebetsrufe zur Kirche, die große Raspelin der Domkuppel S. 79. — Osterhas der Gärrbuben, der Name Gründonners-tag, das Hasengärtel, die Ostereierfarben, die Eierzahl, Zuckereier, Zucker-hasen, Gründonnerstags- und Karfreitagseier S. 81. — Karfreitag: Seine Zere-monien, Improperien, Missa praesanctificatorum, Verehrung des hl. Kreuzes,Karfreitagspredigt und Andachten, das hl. Grab, Trauer der Natur und allerWesen, ein Himmelsschlüssel darüber S. 82/83. — Karsamstag: Osterfeuer,Osterbrände, Osterkerzen, ihre 5 Warzen, der Dreizack, Iumen Christi, Oster-wasser, Taufwasser, Alleluja-Messe, Rückkehr der Orgel und Glocken, Auf-erstehungsfeier S. 84/86. — Osterjubel, Gebrauch des Osterwassers, des Oster-brandes, der Wettersegen S. 87. — Alte Anschauungen vom Gewitter undGewittergott, seine Klüppel und Donnerkeile, Abwehr derselben, der Judas-brand, seine Hilfe und Heilkraft S. 88. — Abstinenz und Vigiltage, Fronfasten,Ostern: Ostermorgen, Osterlämmchen in der Sonne, Ostertau, Osterjubel derKinder S. 89. — Ostername, Ostern in der Kirche, Osterlieder, Hochamt,Opfergang der Gemeinde, Osterhasen der Kinder und Paten S. 90. — Oster-hasen mit einem Reiter, Osterpuppen mit 1 oder 2 Püppchen auf den Armen,Ostereier der Männer, Festvesper, Osterkuchen zum Kaffee, Osterruhe S. 91
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