^^^^^^^hh^^t
I
charakteristische Handschrift gegeben, die ihn in die Nähe AlbrechtAltdorfers und Adolf Hubers rückte die spezielle Angehörigkeitzur Donaaschale. Die liebevolle Vertiefung in landschaftlicheDetails hat den Künstler offensichtlich ganz besonders gereizt,und die Individualisierung jeder Szene auch durch diese ist ihmganz besonders ans Herz gewachsen und ganz besonders geglückt.Landschaften, Bauten und Innenräume haben den schablonen-haften Charakter des 1 5. Jahrhunderts, wie ihn die französischenBilder noch durchweg aufzeigen, abgestreift; mit wenigen kühnen,oft nur leicht angedeuteten Strichen (Bild 7, ii, 13, 15) hinge-worfen, beweisen sie die Kraft und Kunst, die Freiheit und Frischeeines eminenten Künstlers, der es versteht, ein Naturbild mitgeistigem Inhalt zu erfüllen und beide zu einet Einheit persön-lichster Empfindung zu verknüpfen.
Gedruckt bei Otto von Holten, Berlin
in drei Ausgaben:
Aasgabe A. Nr. 1—40, in handgemaltem Ganzpergamentband
auf echtem ZandersbüttenAusgabe B, Nr. 41—J00, in Halbpergamentband auf echtem
Zandersbütten
Ausgabe C, Nr, JOJ—1000, in Hans-Sachs-Leinenband auf
Perfecta-Antik-Bütten
Dieses Exemplar trägt die Nr. 44v^
Einbandzeichnung von Kurt Siebert, Berlin
Copyright by Domverlag, Berlin 1922