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verzeichnet, die übrigen Drucksachen durch den StadtregistratorImhof systematisch geordnet. 1 ) Ks waren vorhanden:
an alten Drucken....... 1< ».">."> Bände
an anderen Druckwerken
in Folio........ 1481
in Quart....... 2511
in Oktav .... . . .'.UDO B
zusammen... 14 :>ü:> Bande.
Int er bringung der Bibliothek. Die Handschriften. Druck-werke und Kupferstiche wurden einstweilen im Hansasaale desRathauses und in einem anstossenden Zimmer untergebracht.Später wanderten sie in den Senatssaal im Rathausturme. Zueiner Vereinigung mit der im Rathause aufgestellten Syndikats-bibliothek-) war ein geeigneter Raum nicht vorhanden. Durch Ver-fügung des Bürgermeisteramtes vom 8. Juli 1858 wurde der Stadt-archivar Dr.Ennen aufgefordert, wegen anderweitiger Unterbringungder Bibliothek Vorschläge zu machen, da die bisher dafür benutztenRäume behufs Vornahme dringlicher Reparaturen vollständiggeräumt werden müssten. Man entschied sich für die Ratskapelle,in welche die Bibliothek mit einem Teile der Archivalien ver-brach! wurde. 3 ) Dieser provisorische Aufbewahrungsort erwiessich aber bald als unzweckmässig und verderblich; Bücher undPapiere waren im hohen Grade der Feuchtigkeit ausgesetzt. 4 )Es wurde beschlossen, einen Saal der Freitagsrentkammer, im sog.Spanischen Bau, für die Aufnahme herzurichten; die Übersiede-lung fand im Sommer 1^02 statt. 5 ) Aber auch dieser Saal konnte
') Die seit Wallrafs Jugendzeit aufbewahrten Papiere und die Urkun-den wurden durch Fuchs und Kaplan Forst, die Handschriftensammlungdurch Fuchs und von Büllingen, die Gemälde. Kupferstiche und Antikendurch de Noi'l und Maler Zimmermann, die Armaturstücke durch Fuchs undZimmermann, die Münzen durch Fuchs und J. Schieffer, die Mineralien durchApotheker Heiss geordnet. Vgl. den Fuchsschen Bericht.
*) Dieselbe befand sich nebst dem Syndikatsarchiv vor dem Umbaudes Rathauses über dem sogenannten Muschelsaale.
■') Enneni Bericht venu 1. Juli 1859.
*) Ennene Berichte vom -. Januar 1860 und vom '22. April 1861.
•'■) Hnnens Bericht vom 1. Juli 1862.