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Lobdengan zusammenfällt, kann dazu sehr wohl die znmHane genannte Statte eingeschlossen haben, so daß also meinerBestimmung dieses total verschollenen Klosters nichts ent-gegensteht
Meine Bemühungen, aus Fraukenthalcr Archivalien etwasüber die Geschicke des Klosters Hagene zu ermitteln, sinderfolglos geblieben; es steht bis jetzt nicht einmal fest, wersein Vermögen erhalten hat.
Eine ältere Erwähnung des Klosters ist vielleicht bereitsin dem ans dem Jahre 116? herrührenden Testamente AbtsHeinrich von Lorsch enthalten: unter den Klöstern, welche erbedenkt, werden zwei des Namens Hagen genannt, von denendas eine recht wohl das unsrige gewesen sein könnte 2).
Endlich darf die Angabe des Gedichts auf den h. Erken-bcrt, den Stifter von Frankenthal, hierher bezogen werden,wonach Grkenbert außer Frankenthal auch sich an der Grün-dung eines Filialklusters Hageu betheiligt habe, das sich aberspäter diesem Subjectionsucrhältniß entzogen hätte. DieStiftung vou Hagen müßte danach fchon zwischen 1113 und1132 fallen«).
Zu Seite 36, Nr. 5:
Bie Augustinemmm m Höchst. <3e/l.
Die Gründungszeit des Klosters fällt fpätcstens in dieersten Jahre des 13. Iahrhuudcrts. Ueber die Vögte vonHöchst, das freie Geschlecht vou (Fränkisch-) Crnmbach ver-gleiche meine Aufsätze iuArch.XIII, 543ff.; Eorrefpoudcuzblattdes Gesammtuereins ?c. 1874 Nr. 8, 5? ff.; 1875 Nr. 8,60 ff.; Archiv XIV, 239, 450; W. Franck, Corrcspondenz-blatt 1875 Nr. 7, 52 sf.
°) 0c,ä. I.g,ure8d. 273.
°) A. Kaufmann in Picks Monatsschrift, f. d. Gesch. Westdeutschlands1. u. 2, Heft 1878 S. 33. Vergl. auch Nemlinn,, Gesch. derAbteien und Klöster in Nheinbnycrn II, 5 Anm. 4.