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I. Klöster.
a. Msgel St. A«g«ftins.
aa. H,ntoniter.
1. Die Antoniter zu Alzei.
Die Straße nach Mainz führt durch das Töngesthor,das, von dem Autonitcrkloster seinen Namen hat; dasselbe lagim nördlichen Theile der Stadt, wo jetzt das Haus desBäckers Bretsch an der Brücke, die Preetorius'sche Fabrik unddas Gasthaus „znm goldenen Faß" stehen. ^) Im Jahre 1341schenkt Peter, Sohn Hartelmanns von Wihenheim (Weinheim)dem Meister und den Brüdern des Antoniterhauses zu Alzei30 Mltr. Korngülte von seinen (benannten) Gütern im DorfeWihenheim (Weinheim) ^); 1351 geben Sibilman Monxhornvon Flomborn, Ritter, uud seine Gattin Agnes dem St.Antoniter-Orden zu Alzci, zu einem Altare in dem Suitale,ihre Wiese zu Oberwiesen, der Bruwel genannt °); 1360geben Peter von Basseyo, Ordens-Oberer und Meister St.Anthonius zu Alzei, und Johann Emerati, Meister desGotteshauses St, Anthonius zu Oppenheim bei der Gaupfortean der Vorstadt, die Stücke hinter ihrem Hofe innerhalb desStadtgrabens, an Herbei zu der Rodensule, Bürger zu
') Carl Wimmer, Geschichte der Stadt Alzei. Alzei bei Medicus 1874,
woselbst im Anhang ein Theil der Urkunden nochmals abgedruckt ist. ^.2) ^ürä^vein, NounLt. palkt. VI. 27—31, Nr. 121. In vi^ü.
ulltiv. <iui. (21,Dec,), — Schon im April: Güter der Herren von
St. Anthoni zu Alzei. Baur, V, 307. so/l.2) V^ürätwein, Nouazt. palar,. VI. 31—33, Xr. 122. vuiu. die,
yu«, e^utÄtur ^Iieru8l>,1eui (27. NÄr?).Waz,,icr, Gcisll, Stifle, ^
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