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2 (1878) Provinz Rheinhessen
Entstehung
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Agnes von Nassau (geb. Gräfin von Leiningen) nnd ihrenSöhnen beabsichtigten Klosterban in dein uon der Abtei Fnldazu Lehen gehenden Dorfe Abenheim. Die Nonnen solltendie Regel St, Bcnedicts, die Kleidung Bernhards annehmennnd unter der geistlichen Leitung des Abts von Citeanxstehen.

Am 31. März 1299 bekunden die Gräfin Agnes, Wittwe desGrafen Otto und ihre Söhne die Grafen Heinrich und Eniichvon Nassau, daß das Kloster Kirschgarten ein Grundstückim Dorfe Abcuheim mit ihrer Einwilligung an die „rslissin-83,8 8orors8 viäklioet inolusÄZ" zn Abenheim übertrage»habe, damit daselbst ein Klosterncnban für Cisterzienserinnenstattfinde, dem sie Freiheit von Lasten nud Schntz znsagen').

Da sich bis jetzt keine Spur von der wirklichen Existenzdes Klosters gefunden hat, das Kloster Kirschgarten aber zuAbenheim stark begütert blieb ^), so scheint der Neubauwegen des bald erfolgten Todes der Gräfin Agnes unter-blieben zn sein.

Die sog. Klcmsenkllvelle zu Abenheim auf der Höhe nord-östlich des Orts zeigt, nach gefälliger Mittheilung des HerrnMax Heckmann zu Mainz noch banliche Neste aus dem 15.Jahrhundert; sie ist dem h. Michael geweiht.

194. Das Kloster m St. Demigius uor Won»«. 6c/l.

Bereits ehe die Wilhelmitm (vergl. S. 197, Nr. 49)dort ihren Sitz nahmen, scheint eine klösterliche Vereini-gung daselbst bestanden zu haben.

Im Jahre 1282 wird nämlich Vswuäi8 moinlllisapuä 8. Nsini^ium extr». Wuro8 Format, erwähnt ^) »ndim folgenden Jahre wird anläßlich eines Streites zwischendem Domurobst zu Worins und dem Stift Neuhansen über

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i) Vaur V, t54 u. 161.«) Daselbst, 237 u. 392.') Vaur III, «20.