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2 (1878) Provinz Rheinhessen
Entstehung
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Manns- und Frauenspersonen >), und wurde späterhin anden Rhein verlegt.

Im Jahr 1145 überträgt Erzbischof Heinrich I, vonMainz den regulirten Brüdern zu Gottesthal (bei Winkel)insular, ^uxtH 8,1tam villam, »itaiu, und zugleich dieSorge über das Hospital der Armen bei der Domkirche ^);1236 verlegt der Erzbischof Sifried III. von Mainz dash. Geist-Hospital daselbst an das Nheinufer neben die St.Gereonskapelle, verordnet, daß Jeder, gegen Überlassungseines Vermögens, sich darin einpfründen und dem h. Geistdienen könne, bestimmt, daß die Brüder und Schwesternvon jeder Last befreit seien, Schenkungen empfangen können,vor kein weltliches Gericht gezogen werden follen und fetztdemselben einen Rektor vor, der jedesmal nur von ihm er-nannt werdet; 1244 bewilligt Erzbischof Sifrid III. vonMainz den dasigen Bürgern unter Anderem, daß die Rätheder Stadt die volle Gewalt haben follen, den Priester imHospitale vorzuschlagen und das Verwaltungsrecht auszu-üben ^); 1251 verkaufen der Probst Otto, die MagistraHedwig und der Convent zu Marienthal (Dalen) bei Mainz,da, sie wegeu Verwüstung ihrer Kirche durch Csonrad IV.)Sohne des verstorbenen Kaisers, nicht mehr bestehen können,an die h. Geistkirche des neuen Hospitals zu Mainz gewisseGesälle, um 6^ Mark 5); 1252 versprechen Friedrich, Kano-niker zu St. Stephan und Rektor des Hospitals zu Mainzund die Brüder und Schwestern desselben, für die Schenkungder St. Gereonskapelle (nachher h. Geisthofpitals-Kapelle) anihr Hospital, jährlich einen Centenar Oel an das dasige

1) Blldmann, Nheing. Alteith.II. 871; Fall, KunsttlMgkeit zu 1038.

2) ttuäsitz, voä. I. 167—69, Nr. 61. Dllt. w N^untia, III Kl.5uuii. (30. Mai).

°) ttuäou, 0oä. I. 536-40, Nr. 217. ?riä. Kl. ^ux. (31. Juli).4)ttuä«n, ll°ä. I. 580—82, Nr. 240; 8en°I«Ql)eiss, Neäit.

488—91. ^.«t. Zl^uutie, i6. Nov. (13. Nov.).°j Bodmcmn, Nhmin. Altertl). I. 186. VIII Kl. Uaii. (24. April),