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Worms gütlich dahin beigelegt sei, daß der fragliche Hofbeim Haus zu Sobernheim bleiben solle, wogegen dieses demMainzer Hanse jährlich 25 Goldgulden geben solle ^). DieserVertrag wurde jedoch nach einer Riickenaufschrift auf derUrkunde schon 1514 durch das Haus Sobernheim wider-rufen, da sich ein alter Vertrag von Herrn Antilmann vondem Grasewege gefunden habe, wonach sie nichts zu be-zahlen hätten. Auch im vorigen Jahrhundert gehörte Hangen-weisheim noch zur Commende Sobernheim. H<H.
Das beträchtlichste Gut von 500 Morg. besaßen dieIohanniter; es hieß der Malteser Hof und lag dicht beidem Dorfe, an dessen nördlicher, fast nordnordwestlicherSeite. Sie bezogen auch den Zehnten von der LobensteinerGewann.
Ueber Hangenwcisheim finden sich mehrere Nachrichtenaufgezeichnet. 8. ^oa,nni8 ^Lro8o1^mitÄni: NanALn^vsi^beim, in 86ä6 rnrali Dal8NLiin, Dioso. 'Worm. ^°). Invilla HanAönäsn 'WeiLQsiiu exta,t oavLlIg, ^'«annitllruinäs liuoäiZ ^). NoolsLiZ, na,roLnia1i8 v3.tron3.in oolit 8.'Malvur^ini, oolllltorsZ varoeüias 8unt äoinini MHM-18Format. Ibiäsm a. äsxtri8 altars 8. (üatbaring.« inLllvslla, oounrma.tv.in, n^bet äoinuin et r68iäsut6in. a,8ini8tri8 a1tg.ro L. Narias V. oonnrmlltunr, badet äo-mulll et i-WiäentLin 12). Vyü h^r vorbemerkten Kapellebestehen keine Ueberreste mehr.
96. Die Commende im Hofe zum heiligen Grabe zu
Hierzu Tafel XI.
lamz.
Im Jahr 1281 verkaufen Hartrad V. von Merenbergund seine Gattin Gertrude an die Brüder des Hospitals St.
°) Orig.-Uik. im Dülinstädter Staatsarchive Lub Hangenweisheim, <3<ck.
">) "Win'gwein, Uou28t, ?«.Iat. I. 9.
") Vüräweill, Nov. 8ul>8. III. 268, Note Ii.
12) ^ülät^eiu Nov. 8ul>8. III. 2ss6.