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secke, Münch. Oswald zu v. 1617; nahe steht besonders Wolfd.A. 554. 3 ; vgl. auch Ehrismann, AfdA. 32, 185; — zu 2671". ... %u denstunden ihunden, Münch. Oswald v. 1853. 2424 f.; — zu 1863 f.... velt: gefeit, Münch. Oswald v. 1686 und Anm. hierzu; — zu1336 der Streit währte Von des morgens an bit vesper^ijt vgl. Vogt,Salm, und Mor., S. CXLVIII; — zu 2573 f. vor den herren allesant(:hant) vgl. Ehrismann aaO. 193. Nicht weniger nahe stehen den Spiel-mannsformeln jene Reimpaare, in denen sich der Dichter den Übergangschafft von einem Motiv zu einem andern, besonders von einer Person,von der eben die Rede war, zu einer andern: so 187 f. und 2961 f. schonoben unter gedagen berührt; 10S3 f. 1313 f. 1693 f. 2445 f.
An gepaarten mit und resp. oder verbundenen Ausdrücken mit oderohne Beschwerung beider oder des einen Gliedes, fehlt es nicht. Ich notiere,abgesehen von den bereits angeführten alliterierenden Formeln und ohneauf Vollständigkeit Anspruch zu machen: 169—170 (die zweitenGlieder im Reim!). 218. 248. 256. 336. 385. 389.392.431.462. 514.552. 562. 600. 603. 616. 631. 642. 643. 644. 649 (dreigliedrig!). 665 f.683. 695. 888. 910. 931. 988. 1060. 1068. 1088. 1103. 1107. 1154.1160. 1208. 1212. 1308. 1310. 1311. 1317. 1355. 1368. 1386. 1402. 1425.14.31. 1444. 1450. 1514. 1519. 1672. 1690. 1790. 1914. 2406 (drei-gliedrig). 2417. 2611. 2675. 2793. 2796 (dreigliedrig). 2953. 3037. 3072.Aber weder diese Erscheinung noch die sich öfter zeigende Neigungzum Satzparallelismus (vgl. z. B. 155 —160; 642—650 [zugleich ana-phorisch!] 651 — 654. 669—674. 685—688. 691—694 [wieder ana-phorisch!]) sind derart beschaffen, daß man etwa an einen direkten Ein-fluß Konrads v. Würzburg denken könnte.
Einfachheit ist das Prädikat des Satzbaus der Dichtung. Parataxetritt stark hervor. Umfangreichere, langatmige Perioden finden sich nicht.Beliebt ist die Voranstellung des Nebensatzes mit einleitendem do (vgl.553 — 555 und gleich darauf 557 f. 1767—1770) oder eines Konditional-satzes ohne Konjunktion (621 — 626). Man kann sagen: die Zeile oderdas Reimpaar (höchstens deren zwei) bilden die syntaktisch-metrischeEinheit. Diese Satzstruktur paßt gut zu dem anspruchlosen, formel-haft gebundenen Erzählungston, den die Dichtung atmet.
Ausführliche Beschreibungen (relativ am längsten sind die von derenfance des Helden v. 189—206 und von der äußeren Gestalt des Riesen567—483) oder gar ausgesponnene Reflexionen nach der Art des höfischenEpos und einzelner seiner Nachzügler (Joh. v. Würzburg) sind diesesDichters Sache nicht, so wenig, werden wir sagen dürfen, wie die seinerQuelle. Auch die Herstellung von Übergängen bekümmert ihn nicht viel.Typische Formeln (s. oben) müssen da aushelfen, gelegentlich (s. be-sonders 2781—2782) erfolgt der Übergang ganz unvermittelt.
Redeschmuck tritt bei dieser Art der Diktion wenig hervor. Einpaar Vergleiche mögen angemerkt werden, die, da keiner im Volksbuch