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Johan uz dem virgiere : eine spätmittelhochdeutsche Ritterdichtung nach flämischer Quelle
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doch Iruwen 2515. 834. 1101, drosten 852 gegen tröste 327, dreen,drehen 766. 767, vielleicht auch en-drante 1293 neben entrant 1820; en-dranen2i^8; vgl.WEiNH., § 187; Böhme, S. 11; Wolter, S. 28;Rueff,S. 12. Die Gruppe mhd. tw-, %cv- bleibt tw-: betwingen 224, nur ein-mal durch kw (qu) vertreten: quäle = twale 1565; Weinh., § 229. End-lich d- in Lehnwörtern: dafeln 544. 2078 u. ö., dischleyn 2077, disch-lachen 2080, aber tische 2085; immer tron. Neben d- steht imganzen seltener und z. T. in denselben Wörtern t-: teyl 2551. 2552.2554 aber deyl 2649, unbetrogen 195, tode 651, betrübet 860 usw. Nur einmal erscheint th- in heylthum 815. b) Im Inlaut. Wirsehen dasselbe Schwanken. 1. -d-\ a) in Tonsilben: beyde (verb.)227, gerieden (: geJiden) 251, hude 381, node (: tode) 652, beraden(: genaden) 655, undersnyden (: nyden) 879, müdes 1282, stryde(:nyde) 1285, rade(: hade) 2112, sadel 1352, lüden 2926, behudet 1522,bereyde 2231, ^yde(-.nyde) 2472, guden 2974. 3025, Ludewerde 240.1034, godes 2564. 2705, bode:gode 2064, aptgoden 1867, ignode (=dode) 3021 usw. b) in nebentoniger oder unbetonter Silbe (-/<: despräterit. schw. Verba): warheyde (: seyde) 2076, seyde: gereide 2819,weynde(n) 946. 950, seictew 332, dade« 798; häufig /wde, krf« nebenhadde, hedde 300. 477. 1699. 1874 und &fl#e, /^/^ 49. 578. 307 usw.;wolden 970. 1419, solde (: golde) 93. 2212, künde (: gunde) 179, Ajy«-der 165, wanden 183 u. ö., under: wunder 2785. 2. -J-, vielfachwieder in denselben Wörtern: ^M/ßw 31. 656, feytera 123 (: leyten),wyte 160, säte/ 1500, ^yterc 1809, genote 1012, wwtter 483 usw. durch-aus auch in Reimstellung 2839 guter: müter; in den Lautgruppen nt,It: hante (dat.: rante) 1648. 2825 : sante 3079 im Original wohlhant: rant: sant, wie auch die Hs. in den zwei letzten Fällen hautschreibt; stets werlte 2 u. ö., alten 163, hellen 555, behalten 171,hüte 181, mibe (:schilte) 507, .rcMfc 300; in unbetonter Silbe: be-saute 135, rante 1647, behaute 125, na«/e 134, 50/te 63. 130 u. ö.,wolten 132 u. ö., bibeten 559, weynten 952 usw. Daneben erscheint3. -W-: w/Zer 10. 395 durchweg, aber der Reim 395 valter:gar weistauf vader : allegader des Originals, s. unter II c), gotte 29. 47, mitte 33.61 (: sitte). 326 (: enllidete), sattel 1418, erbolten 96. 346; aus -£?;-; toe458 u. ö.; stets ritter 45 u. o. 4. -/d- selten in hetde 299. 2761,nfc/e» 1796, Böhme, S. 21; beide 3045, rtftafe (= redete) 2717, Böhme,S. 24, dagegen rette 923 aber rete 941, also 3. und 4. stets nach kurzemWurzelvokal, vielleicht wie auch -dd- Schreiberbezeichnung der er-haltenen Vokalkürze in offener Silbe. Ich habe sie im Textabdrucknicht berücksichtigt, da sie nur ganz unregelmäßig auftritt. Epithe-tisches -t stellt sich ein in nimant 677, nirgent 735, sust 511, wohlauch vergessent 614; gehent und machent (inf.) 461 werden dagegenSchreibfehler sein. Eingeschoben in: ge^ogentlich 2537, verwegent-liche 2660, (doch ohne -t: 2797), ellenthafter 2826; vgl. auch apt-