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zeigt, kommt namentlich bei Nonnenkirchen häufiger vor. Es sei z. B. erinnertan die Kirche von Langenhorst. 1 )
Für Nonnenkirchen, welche nicht zugleich Pfarrkirchen sind — und einesolche war ja St. Quirin ursprünglich nicht — ist diese Form auch die geeignetste,weil sie die Westempore mit den Sitzen der Nonnen dem Altar, dem Mittelpunktdes Gottesdienstes, möglichst nahe rückt.
Die Begründung für die in der Rekonstruktion der Chorparthie der ursprüng-lichen Kirche gegebene Anordnung kann nur durch die Krypta gewonnen werden.Sie bildet den Bautheil der Kirche, welcher noch der Besprechung harrt.
>) Lübke „Die mittelalterliche Kunst in Westfalen", 1853, Tafel X, Fig. 14, 15. — Ewerbeck„Kirche zu Langenhorst in Westfalen". (Mittelalterliche Baudenkmale Niedersachsens, III. 1, 1—4 undTafel 93—96.)