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Friedrich Ritschl : eine wissenschaftliche Biographie
Entstehung
Seite
XVIII
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XVIII

Seitenvatdocenten frühestens drei Jahre nach der Doctorpro-

motion zu gestatten............ 129131

Ueber Cobet und verschiedene deutsche Graecisten . . 131 133

Schluss................. 133138

Einiges über kritische Zeitschriften........ 134138

IL

Einleitung................ 139 140

Ueber die in zweiter Linie für die philologische Interpre-tation auf Universitäten wichtigsten Autoren .... 140142

Aufgabe der Interpretation in Seminarien...... 141142

Nothwendigkeit, bei Erklärung von Autoren im Seminar

auch eine Uebersetzung zu fordern....... 142

Stilistische Uebungen der Studenten im Lateinischen und

Griechischen............... 142144

Philologie und Sprachvergleichung........ 144153

Ueber das Zusammenarbeiten von Philologen .... 153 155

Zusatz zu S. II Z. 3 der wissenschaftlichen Biographie . 155156Ruhnken's Ansicht über die Reihenfolge im philologischen

Studium der Autoren............ 156158

Ueber des Horaz Urtheil »Graiorum sunt antiquissima

quaeque scripta vel optima*......... 156157

Weiteres über die Handschriften des Plautus ..... 158159

Weiteres über die Plautinische Kritik....... 159160

Zur Geschichte des Hiatus im Lateinischen und Griechi-schen ................. 160161

Metrisches zu Plautus............ 161

Ueber Cato's »Carmen de moribus«........ 161162

Zusatz zu S. 46 Z. 3 v. u............ 162

Ueber philologische Schriftstellerei in Zeitschriften und

Programmen............... 162163

Weiteres über die Behandlung von Fragmenten . . . 163164

Ueber den Geschmack des Kritikers....... 164

Zusatz zu S. 65 Z. 3............. 164165

Schluss................. 165