XVII
SeitenUeber die Wahrheitsliebe und die Entstellung der Wahr-heit in der klassischen Philologie........ 85—88
Gründe, weshalb die Wissenschaft der klassischen Philolo-gie noch so weit zurückgeblieben ....... 89—90
Ruhnken's »elogium Hemsterhusii« das Muster einer wis-senschaftlichen Biographie.......... 90—91
Weiteres über Ritschl's Leben und Persönlichkeit . . . 91—94Fernere Bemerkungen über Ruhnken's »elogium Hemster-
husiis: ................. 94
Ueber Ursprung und Entstehung der wissenschaftlichen
Biographie Ritschl's............ 95 -98
Die exacten Wissenschaften als Mittel der Jugendbildung 96
Aufgabe der Gymnasien und Universitäten..... 96—97
Ritschi und G. Curtius............ 99—100
Musik und Metrik.............. ioo—102
Philologie und Philosophie........... 102
Weiteres über Ritschl's gelehrte Persönlichkeit . . . . 102 —116
Ueber Ritschi als Graecist......... • . . 105 — 106
M. Haupt als Gelehrter............ 109
Weiteres über den Unterschied zwischen Conjectator und
Kritiker................. 112—115
Ueber Madwig's »Adversaria Critica*....... 115 —116
Eigentümlichkeit von Madwig's Ingenium..... 116
Weiteres über Ritschl's paedagogische Thätigkeit . . . 116—131Ueber die Bildung tüchtiger Gymnasiallehrer durch den
Professor der klassischen Philologie....... 117—127
Ueber die für eine Universität nothwendigen philologischen
Lehrkräfte................ 120 121
Kleine und grosse Universitäten mit Rücksicht auf die
klassische Philologie............ 121—123
Dauer des akademischen Studiums der Philologen ... 123Einweihung in die Methode die wichtigste Aufgabe des
akademischen Unterrichts.......... 124
Ansichten früherer Philologen über die vornehmlichste
Pflicht des Professors der klassischen Philologie . . 124—127
Ueber die Bildung philologischer Universitätsdocenten . 127—131Nothwendigkeit, die Habilitation der philologischen Pri-